Alle lieben Nora

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monerle Avatar

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"People in love" hat mir anfangs weniger, in der Mitte des Romans besser und am Ende wieder weniger gut gefallen.
Von Beginn an ist man gespannt wie sich die Lage entwickelt, nachdem Bren an der Verlobungsparty von Nora und Robin auftaucht.
12 Jahre war er "untergetaucht", aber spielt bis zum Ende des Buches eine wichtige, vielleicht die wichtigste Rolle für alle Beteiligten.
Nora zweifelt eigentlich nie an ihrer Liebe zu Robin, wird aber trotzdem hin- und hergerissen nachdem ihr Freund seit Kindertagen plötzlich vor der Tür steht.
Die Protagonisten werden in gut verständlicher Sprache anschaulich beschrieben, mit all ihren Gefühlen.
Gefühle , teils unverarbeitete oder überschwängliche, sind das Hauptthema des Romans.
Die Mütter von Bren und Nora hüten ein Geheimnis. Die Aufklärung überrascht etwas.
Gegen Ende des Buches " zieht es sich ein wenig", ist es langatmig.
Der Hochzeitstag von Nora und Robin etwas unwirklich!