Dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt!

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theso Avatar

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Eine unglaublich einfühlsame Geschichte über die Liebe in all ihren Facetten, zwischen Partner:innen, Freund:innen und Müttern zu ihren Kindern und darüber was es heißt zu verzeihen und das verpasste Chancen manchmal unglaublich schmerzen können, bis man sie loslässt.
Claire Daverley schafft es feinfühlig, sehr menschlich und sehr empathisch für ihre Figuren, die Geschichte dieser zu erzählen, so dass man diese als Lesende versteht und sich ebenso ihn sie hineinversetzen kann. Dies wird noch dadurch bestärkt, dass die Geschichte aus der Perspektive der drei Hauptcharaktere geschrieben ist: Nora, Bren & Robin, wobei die Erzählungen von Robin die einzigen in der „Ich“-Perspektive sind, während Noras Perspektive von einem auktorialen Erzähler wiedergeben wird und es Einblicke in ihre Zukunft gibt, die nach der Erzählzeit des Buches liegt. Durch den Wechsel der Erzählperspektiven wird ein Spannungsbogen erzeugt und man fühlt sich als Lesende den Figuren noch mehr verbunden. Und ohne zu viel vorwegzunehmen, es wird teilweise auch richtig dramatisch, es ist also keine seichte Liebesgeschichte, aber auch keine künstlich dramatisierte, sondern eben eine sehr menschliche.
Dieses Buch ist auf jeden Fall eine Hommage an die Liebe, in ihrer ehrlichen, reinen Form!
Eine klare Leseempfehlung für alle, die gute (Liebes-)Romane zu schätzen wissen und solche gerne verschenken!