Drei sind einer zu viel
Die Gestaltung des Covers passt dazu, dass drei Personen im Mittelpunkt dieses Romans, der London zum Schauplatz hat, stehen. Nora ist seit zehn Jahren mit dem Fotografen Robin zusammen, mit dem sie vieles gemeinsam hat, aber wollte eigentlich nie heiraten, da sie in dieser Hinsicht stark von ihrer unkonventionellen Mutter geprägt ist. Aber, als Robin dann einen Ring dabei hat, sagt sie doch ohne groß nachzudenken "Ja!". Doch bei der Verlobungsparty steht dann plötzlich ihr Jugendfreund Bren vor der Tür, der seit einem traumatischen Ereignis vor vielen Jahren um die Welt reist und sich nur sporadisch bei ihr gemeldet hat. Nun bringt sein Auftauchen aber einiges ins Rollen, nicht nur zwischen Nora und Bren, sondern auch zwischen ihnen und ihren Müttern.
Anfangs dachte ich, es würde sich um eine relativ vorhersehbare Liebesgeschichte handeln, in der jemand aus der Vergangenheit plötzlich wieder auftaucht und sich dann herausstellt, dass der Verlobte doch nicht der Richtige ist. Diese Geschichte hatte aber dann doch so einige Wendungen und Überraschungen und mehr an Tiefgang zu bieten, als erwartet. Die drei Hauptpersonen waren mir alle sympathisch und trotz ihrer unterschiedlichen Charaktere konnte ich mich recht gut in sie und ihr Handeln hineinversetzen. Dazu trugen auch die verschiedenen Erzählperspektiven bei, wobei ich mich an die recht ungewöhnliche in Du-Form erst einmal etwas gewöhnen musste. Am Ende werden die Kapitel teilweise recht kurz, was in diesem von Spannung geprägten Abschnitt für zusätzlichen Spannungsaufbau sorgt. Ich habe den Roman als Hörbuch angehört und war mit der Sprecherin sehr zufrieden. Man konnte ihr angenehm folgen und ihre Stimme passte gut zur Atmosphäre des Romans.
Anfangs dachte ich, es würde sich um eine relativ vorhersehbare Liebesgeschichte handeln, in der jemand aus der Vergangenheit plötzlich wieder auftaucht und sich dann herausstellt, dass der Verlobte doch nicht der Richtige ist. Diese Geschichte hatte aber dann doch so einige Wendungen und Überraschungen und mehr an Tiefgang zu bieten, als erwartet. Die drei Hauptpersonen waren mir alle sympathisch und trotz ihrer unterschiedlichen Charaktere konnte ich mich recht gut in sie und ihr Handeln hineinversetzen. Dazu trugen auch die verschiedenen Erzählperspektiven bei, wobei ich mich an die recht ungewöhnliche in Du-Form erst einmal etwas gewöhnen musste. Am Ende werden die Kapitel teilweise recht kurz, was in diesem von Spannung geprägten Abschnitt für zusätzlichen Spannungsaufbau sorgt. Ich habe den Roman als Hörbuch angehört und war mit der Sprecherin sehr zufrieden. Man konnte ihr angenehm folgen und ihre Stimme passte gut zur Atmosphäre des Romans.