Ein Herz zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Die Ausgangsidee von „People in Love“ hat mich zunächst sehr neugierig gemacht.
Nora führt seit zehn Jahren eine vertraute und harmonische Beziehung mit Robin und glaubt, in ihm den Mann für ihre Zukunft gefunden zu haben. Doch ausgerechnet bei ihrer Verlobungsfeier taucht Bren wieder in ihrem Leben auf. Bren ist ihr bester Freund und ihre große Jugendliebe, der allerdings 12 Jahre zuvor plötzlich verschwunden ist. Plötzlich werden alte Gefühle und längst verdrängte Fragen wieder lebendig und Nora beginnt, an ihrer eigentlich so sicheren Zukunft zu zweifeln.
Besonders interessant fand ich dabei das „Was wäre, wenn?“. Wie sehr können kleine Missverständnisse, unausgesprochene Worte und falsche Entscheidungen ein ganzes Leben verändern? Die Geschichte zeigt drei Menschen, die mit ihren Gefühlen, ihrer Vergangenheit, Eifersucht, Trauer und Selbstzweifeln kämpfen. Durch die wechselnden Perspektiven bekomme ich einen guten Einblick in ihre Gedanken und verstehe, warum sie handeln, wie sie handeln.
Leider konnte mich die Umsetzung trotzdem nicht wirklich überzeugen. Der Schreibstil war einfach nicht meins. Vieles wurde für meinen Geschmack zu ausführlich beschrieben, immer wieder aufgegriffen und regelrecht durchgekaut. Dadurch zog sich die Geschichte für mich stellenweise sehr in die Länge und verlor dadurch leider an Spannung. Statt emotional berührt zu sein, war ich zwischendurch eher gelangweilt oder sogar genervt.
Trotzdem hat mich das Ende ein Stück weit mit dem Buch versöhnt. Es hat für mich noch einmal einiges aufgefangen und dafür gesorgt, dass ich die Geschichte nicht ganz unzufrieden beendet habe.
Insgesamt eine interessante und durchaus tiefgründige Idee, die bei mir leider an der Umsetzung gescheitert ist. Schade, denn aus dem emotionalen Konflikt hätte für mich deutlich mehr herausgeholt werden können.
Nora führt seit zehn Jahren eine vertraute und harmonische Beziehung mit Robin und glaubt, in ihm den Mann für ihre Zukunft gefunden zu haben. Doch ausgerechnet bei ihrer Verlobungsfeier taucht Bren wieder in ihrem Leben auf. Bren ist ihr bester Freund und ihre große Jugendliebe, der allerdings 12 Jahre zuvor plötzlich verschwunden ist. Plötzlich werden alte Gefühle und längst verdrängte Fragen wieder lebendig und Nora beginnt, an ihrer eigentlich so sicheren Zukunft zu zweifeln.
Besonders interessant fand ich dabei das „Was wäre, wenn?“. Wie sehr können kleine Missverständnisse, unausgesprochene Worte und falsche Entscheidungen ein ganzes Leben verändern? Die Geschichte zeigt drei Menschen, die mit ihren Gefühlen, ihrer Vergangenheit, Eifersucht, Trauer und Selbstzweifeln kämpfen. Durch die wechselnden Perspektiven bekomme ich einen guten Einblick in ihre Gedanken und verstehe, warum sie handeln, wie sie handeln.
Leider konnte mich die Umsetzung trotzdem nicht wirklich überzeugen. Der Schreibstil war einfach nicht meins. Vieles wurde für meinen Geschmack zu ausführlich beschrieben, immer wieder aufgegriffen und regelrecht durchgekaut. Dadurch zog sich die Geschichte für mich stellenweise sehr in die Länge und verlor dadurch leider an Spannung. Statt emotional berührt zu sein, war ich zwischendurch eher gelangweilt oder sogar genervt.
Trotzdem hat mich das Ende ein Stück weit mit dem Buch versöhnt. Es hat für mich noch einmal einiges aufgefangen und dafür gesorgt, dass ich die Geschichte nicht ganz unzufrieden beendet habe.
Insgesamt eine interessante und durchaus tiefgründige Idee, die bei mir leider an der Umsetzung gescheitert ist. Schade, denn aus dem emotionalen Konflikt hätte für mich deutlich mehr herausgeholt werden können.