Eine berührende Geschichte über die vielen Facetten der Liebe
Mit People in Love erzählt Claire Daverley eine tiefgründige Geschichte über Liebe, Verlust, Schuld und die Frage, was einen Menschen wirklich mit einem anderen verbindet.
Im Mittelpunkt stehen Nora, ihr langjähriger Partner Robin und ihre Jugendliebe Bren, der nach zwölf Jahren überraschend wieder in ihr Leben tritt. Als Kinder waren Nora und Bren unzertrennlich, bis ein tragischer Schicksalsschlag alles veränderte. Mit Brens Rückkehr gerät Noras scheinbar sichere Zukunft plötzlich ins Wanken.
Der Roman nimmt sich viel Zeit für seine Figuren. Gerade dadurch wirken die Charaktere unglaublich authentisch und vielschichtig. Man versteht ihre Entscheidungen, ihre Ängste und ihre Beweggründe. Für meinen Geschmack hätte die Geschichte an einigen Stellen allerdings etwas straffer erzählt werden können, da sich manche Passagen etwas in die Länge ziehen.
Besonders gefallen hat mir, dass sich das Buch nicht nur mit romantischer Liebe beschäftigt. Es geht ebenso um familiäre Liebe, Freundschaft, Loyalität, Verantwortung und die unterschiedlichsten Formen von Beziehungen. Auch ungewöhnliche Lebensmodelle werden ohne Wertung dargestellt und zeigen, dass Liebe viele Gesichter haben kann.
Robin ist zunächst eher der unscheinbare, bodenständige und verlässliche Partner. Im Verlauf der Geschichte wächst er jedoch immer mehr über sich hinaus und entwickelt sich zu einem meiner liebsten Charaktere. Durch einen schweren Unfall erhält die Geschichte noch einmal eine ganz neue Dynamik. Obwohl ich aufgrund meines medizinischen Hintergrunds den Twist recht früh geahnt habe, war er emotional sehr wirkungsvoll und rückt die Prioritäten der Figuren noch einmal in ein anderes Licht.
Sprachlich ist der Roman wunderschön geschrieben, die Figuren sind hervorragend ausgearbeitet und die zwischenmenschlichen Dynamiken haben mich durchgehend gefesselt. Besonders das Ende hat mich überzeugt, weil sich die Entscheidungen der Charaktere für mich ehrlich, nachvollziehbar und stimmig angefühlt haben.
Ein gefühlvoller Roman über die Frage, ob die erste große Liebe wirklich die wichtigste ist – oder ob Liebe manchmal ganz anders aussieht, als man es erwartet. Ein Stern Abzug lediglich für die gelegentlichen Längen, ansonsten eine absolute Leseempfehlung.
Im Mittelpunkt stehen Nora, ihr langjähriger Partner Robin und ihre Jugendliebe Bren, der nach zwölf Jahren überraschend wieder in ihr Leben tritt. Als Kinder waren Nora und Bren unzertrennlich, bis ein tragischer Schicksalsschlag alles veränderte. Mit Brens Rückkehr gerät Noras scheinbar sichere Zukunft plötzlich ins Wanken.
Der Roman nimmt sich viel Zeit für seine Figuren. Gerade dadurch wirken die Charaktere unglaublich authentisch und vielschichtig. Man versteht ihre Entscheidungen, ihre Ängste und ihre Beweggründe. Für meinen Geschmack hätte die Geschichte an einigen Stellen allerdings etwas straffer erzählt werden können, da sich manche Passagen etwas in die Länge ziehen.
Besonders gefallen hat mir, dass sich das Buch nicht nur mit romantischer Liebe beschäftigt. Es geht ebenso um familiäre Liebe, Freundschaft, Loyalität, Verantwortung und die unterschiedlichsten Formen von Beziehungen. Auch ungewöhnliche Lebensmodelle werden ohne Wertung dargestellt und zeigen, dass Liebe viele Gesichter haben kann.
Robin ist zunächst eher der unscheinbare, bodenständige und verlässliche Partner. Im Verlauf der Geschichte wächst er jedoch immer mehr über sich hinaus und entwickelt sich zu einem meiner liebsten Charaktere. Durch einen schweren Unfall erhält die Geschichte noch einmal eine ganz neue Dynamik. Obwohl ich aufgrund meines medizinischen Hintergrunds den Twist recht früh geahnt habe, war er emotional sehr wirkungsvoll und rückt die Prioritäten der Figuren noch einmal in ein anderes Licht.
Sprachlich ist der Roman wunderschön geschrieben, die Figuren sind hervorragend ausgearbeitet und die zwischenmenschlichen Dynamiken haben mich durchgehend gefesselt. Besonders das Ende hat mich überzeugt, weil sich die Entscheidungen der Charaktere für mich ehrlich, nachvollziehbar und stimmig angefühlt haben.
Ein gefühlvoller Roman über die Frage, ob die erste große Liebe wirklich die wichtigste ist – oder ob Liebe manchmal ganz anders aussieht, als man es erwartet. Ein Stern Abzug lediglich für die gelegentlichen Längen, ansonsten eine absolute Leseempfehlung.