Eine bittersüsse Liebesgeschichte über Timing und Formen von Liebe
"People in Love" von Claire Daverley ist eine ruhige, gefühlvolle und bittersüsse Geschichte über Liebe, verpasste Chancen, Entscheidungen und die Frage „was wäre wenn…?“.
Claire Daverley schafft es, innere Konflikte und komplizierte Gefühle so zu beschreiben, dass man beim Lesen immer wieder innehält und mit den Figuren mitfühlt. Sehr interessant fand ich, dass manche Kapitel in der Du-Perspektive geschrieben sind. Das war für mich anfangs etwas ungewohnt, hat aber auf emotionaler Ebene gut funktioniert.
Die Figuren sind nicht perfekt, sie handeln manchmal widersprüchlich oder frustrierend menschlich. Anfangs mochte ich zB Freya, Noras Mutter. Sie ist direkt, sagt klar, was sie denkt, und scheut sich nicht davor, unangenehme Wahrheiten auszusprechen. Im Laufe der Geschichte wurde sie mir allerdings zunehmend unsympathischer, weil sie sehr selbstgerecht und egozentrisch wirkt. Robin hingegen mochte ich wirklich gerne. Er bringt mit seiner fröhlichen, optimistischen und enthusiastischen Art eine Wärme in die Geschichte, die mir sehr gefallen hat.
Emotional hat mich das Buch nicht durchgehend gleich stark gepackt, aber eine Szene gegen Ende hat mich zerstört. Diese Gefühlsachterbahn!
Das Buch zeigt schön, dass Liebe nicht immer einfach oder eindeutig ist. Manchmal reicht Liebe allein nicht aus, manchmal kommt sie zur falschen Zeit, etc.
Für mich war People in Love eine schöne Lektüre für zwischendurch: melancholisch und menschlich. Nicht ganz ein 5-Sterne-Buch, weil es mir stellenweise etwas zu ruhig war. Aber insgesamt habe ich es gerne gelesen und es hat definitiv Momente, die nachklingen.
Claire Daverley schafft es, innere Konflikte und komplizierte Gefühle so zu beschreiben, dass man beim Lesen immer wieder innehält und mit den Figuren mitfühlt. Sehr interessant fand ich, dass manche Kapitel in der Du-Perspektive geschrieben sind. Das war für mich anfangs etwas ungewohnt, hat aber auf emotionaler Ebene gut funktioniert.
Die Figuren sind nicht perfekt, sie handeln manchmal widersprüchlich oder frustrierend menschlich. Anfangs mochte ich zB Freya, Noras Mutter. Sie ist direkt, sagt klar, was sie denkt, und scheut sich nicht davor, unangenehme Wahrheiten auszusprechen. Im Laufe der Geschichte wurde sie mir allerdings zunehmend unsympathischer, weil sie sehr selbstgerecht und egozentrisch wirkt. Robin hingegen mochte ich wirklich gerne. Er bringt mit seiner fröhlichen, optimistischen und enthusiastischen Art eine Wärme in die Geschichte, die mir sehr gefallen hat.
Emotional hat mich das Buch nicht durchgehend gleich stark gepackt, aber eine Szene gegen Ende hat mich zerstört. Diese Gefühlsachterbahn!
Das Buch zeigt schön, dass Liebe nicht immer einfach oder eindeutig ist. Manchmal reicht Liebe allein nicht aus, manchmal kommt sie zur falschen Zeit, etc.
Für mich war People in Love eine schöne Lektüre für zwischendurch: melancholisch und menschlich. Nicht ganz ein 5-Sterne-Buch, weil es mir stellenweise etwas zu ruhig war. Aber insgesamt habe ich es gerne gelesen und es hat definitiv Momente, die nachklingen.