Eine leise, ehrliche Liebesgeschichte
Claire Daverleys People in Love ist eine ruhige, sehr emotionale Geschichte über Liebe in all ihren Facetten – und deutlich mehr als nur ein klassischer Liebesroman. Schon das Cover hat mich gleich angesprochen, aber wirklich hängen geblieben ist bei mir vor allem die Atmosphäre und die Art, wie die Geschichte erzählt wird.
Im Mittelpunkt steht Nora, die mit Robin ein gemeinsames Leben aufgebaut hat, das eigentlich stabil und vertraut wirkt. Doch als ihr Jugendfreund Bren wieder auftaucht, geraten Gefühle, Erinnerungen und alte Verbindungen langsam wieder ins Wanken. Dabei geht es weniger um große Dramen, sondern eher um die leisen Verschiebungen, die alles verändern können.
Was mir besonders gefallen hat, sind die Figuren. Sie wirken sehr echt, mit all ihren Unsicherheiten, Widersprüchen und Momenten, in denen man sie nicht sofort einordnen kann. Gerade das macht sie so nahbar. Auch die Nebenstränge – vor allem familiäre Beziehungen und persönliche Verluste – geben der Geschichte zusätzliche Tiefe und machen sie emotional vielschichtig.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und eher ruhig, aber trotzdem sehr gefühlvoll. Man kommt schnell in die Geschichte rein und bleibt dann auch drin, weil sie einen emotional einfach mitnimmt, ohne sich aufzudrängen.
Trotzdem hat mich das Buch nicht durchgehend komplett abgeholt – es gab ein paar Passagen, die für mich etwas zu ruhig oder leicht gleichförmig waren. Insgesamt bleibt aber eine sehr stimmige, berührende Geschichte über Liebe, Entscheidungen und das, was Menschen miteinander verbindet.
Im Mittelpunkt steht Nora, die mit Robin ein gemeinsames Leben aufgebaut hat, das eigentlich stabil und vertraut wirkt. Doch als ihr Jugendfreund Bren wieder auftaucht, geraten Gefühle, Erinnerungen und alte Verbindungen langsam wieder ins Wanken. Dabei geht es weniger um große Dramen, sondern eher um die leisen Verschiebungen, die alles verändern können.
Was mir besonders gefallen hat, sind die Figuren. Sie wirken sehr echt, mit all ihren Unsicherheiten, Widersprüchen und Momenten, in denen man sie nicht sofort einordnen kann. Gerade das macht sie so nahbar. Auch die Nebenstränge – vor allem familiäre Beziehungen und persönliche Verluste – geben der Geschichte zusätzliche Tiefe und machen sie emotional vielschichtig.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und eher ruhig, aber trotzdem sehr gefühlvoll. Man kommt schnell in die Geschichte rein und bleibt dann auch drin, weil sie einen emotional einfach mitnimmt, ohne sich aufzudrängen.
Trotzdem hat mich das Buch nicht durchgehend komplett abgeholt – es gab ein paar Passagen, die für mich etwas zu ruhig oder leicht gleichförmig waren. Insgesamt bleibt aber eine sehr stimmige, berührende Geschichte über Liebe, Entscheidungen und das, was Menschen miteinander verbindet.