Nachbarskinder
Bren und Nora waren Nachbarskinder. Heute in den 30igern bezeichnen sie sich als beste Freunde, was ich auf keinen Fall so sehe. Dafür ist ihre gemeinsame Kommunikation viel zu schlecht. Der eine befand sich auf Weltreise, wobei ihn sie nie besucht hat.
12 Jahre haben sie sich nicht gesehen, da Bren nach dem Tod seines Vaters (und vor dessen Beerdigung) für eben diese 12 Jahre verreist ist. Nun hat sich Nora mit ihrem Langzeitfreund Robin verlobt, weshalb Bren zurück kehrt. Er stimmt zu ihr Trauzeuge zu werden, hegt aber Fantasien, dass sie mit ihm kommt, wie es ihr Teenagertraum war.
Lange werden im Buch Empfindungen herbei geschworen, die Handlung empfand ich sehr schleppend. Die Charaktere gewannen dabei keine Tiefe, ebenso entstand für mich für keinen oder keine Sympathie.
Am Ende war ich erleichtert, als ich das Buch weglegen konnte.
12 Jahre haben sie sich nicht gesehen, da Bren nach dem Tod seines Vaters (und vor dessen Beerdigung) für eben diese 12 Jahre verreist ist. Nun hat sich Nora mit ihrem Langzeitfreund Robin verlobt, weshalb Bren zurück kehrt. Er stimmt zu ihr Trauzeuge zu werden, hegt aber Fantasien, dass sie mit ihm kommt, wie es ihr Teenagertraum war.
Lange werden im Buch Empfindungen herbei geschworen, die Handlung empfand ich sehr schleppend. Die Charaktere gewannen dabei keine Tiefe, ebenso entstand für mich für keinen oder keine Sympathie.
Am Ende war ich erleichtert, als ich das Buch weglegen konnte.