Realistisch
Ich finde die Geschichte tatsächlich realistisch.
Man sagt ja, dass man die erste große Liebe, den ersten Freund, die erste Freundin nicht vergisst.
Wenn es dann noch besondere Umstände gab, die zur Trennung führten oder man gar nicht erst so wirklich zusammen gekommen ist, denkt man sicher gelegentlich mal daran, wie es wohl unter anderen Umständen gewesen wäre. ❤
So ergeht es auch Nora, die von Robin einen unerwarteten Heiratsantrag 💍 bekommt. Sie sagt "Ja" obwohl sie das Konzept der Ehe nicht überzeugt. Zur Verlobungsfeier lädt sie fast halbherzig Bren - ihre Jugendliebe ein, den sie lange nicht gesehen hat. Und er steht zur Feier vor der Tür.
Nora wird in einen Gefühlsstrudel gezogen, der es ihr schwer macht, eine gute Entscheidung zu treffen.
Zusätzlich kommen noch andere Wahrheiten an Licht.
Die Geschichte ist gut geschrieben, für mein Empfinden aber etwas zu langatmig auf 394 Seiten verteilt. Der dramatische Höhepunkt am Schluss hätte auch nicht unbedingt sein müssen.
Man sagt ja, dass man die erste große Liebe, den ersten Freund, die erste Freundin nicht vergisst.
Wenn es dann noch besondere Umstände gab, die zur Trennung führten oder man gar nicht erst so wirklich zusammen gekommen ist, denkt man sicher gelegentlich mal daran, wie es wohl unter anderen Umständen gewesen wäre. ❤
So ergeht es auch Nora, die von Robin einen unerwarteten Heiratsantrag 💍 bekommt. Sie sagt "Ja" obwohl sie das Konzept der Ehe nicht überzeugt. Zur Verlobungsfeier lädt sie fast halbherzig Bren - ihre Jugendliebe ein, den sie lange nicht gesehen hat. Und er steht zur Feier vor der Tür.
Nora wird in einen Gefühlsstrudel gezogen, der es ihr schwer macht, eine gute Entscheidung zu treffen.
Zusätzlich kommen noch andere Wahrheiten an Licht.
Die Geschichte ist gut geschrieben, für mein Empfinden aber etwas zu langatmig auf 394 Seiten verteilt. Der dramatische Höhepunkt am Schluss hätte auch nicht unbedingt sein müssen.