Schöne, aber wenig nachhaltige Liebesgeschichte
Obwohl ich eigentlich kein Romance-Fan bin, hat mich der Beginn dieses Romans in das Buch hineingezogen und erstmal nicht mehr losgelassen. Nora, soweit zufrieden mit ihrem Leben, freut sich über den Heiratsantrag ihres Freunds Robin – und ist doch im Gedanken bei ihrem Jugendfreund Bren, der durch die Welt reist. Ihre Gefühle, ihre Sehnsucht und Zerrissenheit fand ich sehr gut und nachvollziehbar beschrieben.
Das bleibt auch den Rest des Buches so, zumindest immer dann, wenn aus der Sicht von Nora erzählt wird. Es kommen aber auch noch die Perspektiven von Bren und – kürzer – Robin hinzu. Auch diese fand ich nachvollziehbar und gerade Brens Sicht bringt thematische Vielfalt ins Buch, doch habe ich Noras Sicht und ihre Gefühle zunehmend vermisst. Das fand ich etwas schade. In dem Fall hätte mir Noras Perspektive durchaus gereicht.
Anfangs dachte ich ja, das Buch sei sehr vorhersehbar. Doch falsch gedacht, es wurde deutlich komplexer als erwartet und so war ich mir irgendwann überhaupt nicht mehr sicher, wie das Buch enden könnte. Und natürlich verrate ich das hier auch nicht! Nur: ich fand es gut aufgelöst, wenn auch etwas zu dramatisch.
Das Buch liest sich sehr gut und flüssig und ist – wie schon angedeutet – weit mehr als eine Liebesgeschichte. Zwischendurch war es mir etwas zu viel Vorgeschichte von Noras und Brens Familien, das hat sich dann doch etwas gezogen. Ein paar Seiten weniger hätten gereicht.
Fazit: Eine Dreiecksgeschichte, die sich anders und weitaus vielschichtiger entwickelt als ursprünglich gedacht. Leider kommen dabei die Gefühle der für mich wichtigsten Figur, Nora, leider etwas zu kurz. Drei Sterne für ein schönes, aber wenig nachhaltiges Lesevergnügen.
Das bleibt auch den Rest des Buches so, zumindest immer dann, wenn aus der Sicht von Nora erzählt wird. Es kommen aber auch noch die Perspektiven von Bren und – kürzer – Robin hinzu. Auch diese fand ich nachvollziehbar und gerade Brens Sicht bringt thematische Vielfalt ins Buch, doch habe ich Noras Sicht und ihre Gefühle zunehmend vermisst. Das fand ich etwas schade. In dem Fall hätte mir Noras Perspektive durchaus gereicht.
Anfangs dachte ich ja, das Buch sei sehr vorhersehbar. Doch falsch gedacht, es wurde deutlich komplexer als erwartet und so war ich mir irgendwann überhaupt nicht mehr sicher, wie das Buch enden könnte. Und natürlich verrate ich das hier auch nicht! Nur: ich fand es gut aufgelöst, wenn auch etwas zu dramatisch.
Das Buch liest sich sehr gut und flüssig und ist – wie schon angedeutet – weit mehr als eine Liebesgeschichte. Zwischendurch war es mir etwas zu viel Vorgeschichte von Noras und Brens Familien, das hat sich dann doch etwas gezogen. Ein paar Seiten weniger hätten gereicht.
Fazit: Eine Dreiecksgeschichte, die sich anders und weitaus vielschichtiger entwickelt als ursprünglich gedacht. Leider kommen dabei die Gefühle der für mich wichtigsten Figur, Nora, leider etwas zu kurz. Drei Sterne für ein schönes, aber wenig nachhaltiges Lesevergnügen.