Zwischen drei Leben
Nora (31) und Robin (37) sind schon seit neun Jahren zusammen. Dennoch ist sie überrascht über den Ring, den er gekauft hat. Aber Nora zögert trotzdem nicht lange und stimmt einer Hochzeit zu. Zu ihrem Erstaunen kommt auch Bren Ferguson, ihr früherer Nachbar und ihre einstige Jugendliebe, zur Verlobungsparty. Zwölf Jahre lang haben sich die beiden nicht mehr gesehen. Warum ist er damals abgehauen, um die Welt zu bereisen? Und können sich die zwei wieder zusammenraufen, nachdem ihr Kontakt zuletzt deutlich abgekühlt war?
„People in Love“ ist ein Roman von Claire Daverley.
Der Roman setzt sich aus 28 Kapiteln zusammen.Erzählt wird die Geschichte aus wechselnder personaler Perspektive, vor allem aus der Sicht von Nora und der von Bren.
Auf der inhaltlichen Ebene geht es nicht nur um die romantische Liebe, sondern insbesondere auch um Lebensentscheidungen. Der Roman thematisiert verpasste Chancen, Missverständnisse und die Fallstricke menschlicher Beziehungen. Eine wichtige Rolle spielen zudem Traumata und schwer zu verarbeitende Erlebnisse.
Auf den knapp 400 Seiten erwartet die Lesenden keine seichte, klischeehafte Lovestory mit übertriebener Dramatik und Kitsch, sondern eine unaufgeregt erzählte und langsam entfaltende Geschichte mit wohldosierten Emotionen. Dabei kommt der Unterhaltungswert allerdings nicht zu kurz.
Auch die Figuren erscheinen lebensnah. Nora, Bren und Robin werden mit psychologischer Tiefe und einigen Makeln dargestellt.
Der Text ist geprägt von vielen Dialogen, die authentisch klingen. Die Sprache ist unspektakulär, aber anschaulich und angemessen. Die Übersetzung von Anja Mehrmann und Anne Thomas wirkt angenehm unauffällig.
Mein Fazit:
„People in Love“ von Claire Daverley ist ein empfehlenswerter Roman für alle, die eine Mischung aus intelligenter Liebesgeschichte und glaubhaftem Drama mögen. Zwar hat mich die neue Lektüre gut unterhalten. Aber sie kommt leider nicht ganz an die Qualität des Debüts „Vom Ende der Nacht“ heran.
„People in Love“ ist ein Roman von Claire Daverley.
Der Roman setzt sich aus 28 Kapiteln zusammen.Erzählt wird die Geschichte aus wechselnder personaler Perspektive, vor allem aus der Sicht von Nora und der von Bren.
Auf der inhaltlichen Ebene geht es nicht nur um die romantische Liebe, sondern insbesondere auch um Lebensentscheidungen. Der Roman thematisiert verpasste Chancen, Missverständnisse und die Fallstricke menschlicher Beziehungen. Eine wichtige Rolle spielen zudem Traumata und schwer zu verarbeitende Erlebnisse.
Auf den knapp 400 Seiten erwartet die Lesenden keine seichte, klischeehafte Lovestory mit übertriebener Dramatik und Kitsch, sondern eine unaufgeregt erzählte und langsam entfaltende Geschichte mit wohldosierten Emotionen. Dabei kommt der Unterhaltungswert allerdings nicht zu kurz.
Auch die Figuren erscheinen lebensnah. Nora, Bren und Robin werden mit psychologischer Tiefe und einigen Makeln dargestellt.
Der Text ist geprägt von vielen Dialogen, die authentisch klingen. Die Sprache ist unspektakulär, aber anschaulich und angemessen. Die Übersetzung von Anja Mehrmann und Anne Thomas wirkt angenehm unauffällig.
Mein Fazit:
„People in Love“ von Claire Daverley ist ein empfehlenswerter Roman für alle, die eine Mischung aus intelligenter Liebesgeschichte und glaubhaftem Drama mögen. Zwar hat mich die neue Lektüre gut unterhalten. Aber sie kommt leider nicht ganz an die Qualität des Debüts „Vom Ende der Nacht“ heran.