Drama trifft düsteren Thriller
Schon das Cover von „Perfect Little Monsters“ macht klar, worauf man sich einlässt: düster, intensiv und ein wenig verstörend. Der zerdrückte rote Becher vor schwarzem Hintergrund wirkt simpel, aber genau dadurch bleibt das Bild hängen. Zusammen mit dem Titel entsteht sofort dieses Gefühl von toxischer Highschool-Atmosphäre und eskalierenden Geheimnissen.
Die Leseprobe selbst startet direkt stark und extrem spannend. Der Prolog erzeugt sofort Beklemmung und macht neugierig darauf, wie es überhaupt zu dieser Situation kommen konnte. Danach wechselt die Geschichte in eine typische amerikanische Highschool-Welt – allerdings mit einer unangenehmen, fast bedrohlichen Stimmung unter der Oberfläche.
Besonders interessant fand ich Dawn als Hauptfigur. Sie wirkt verletzlich, aber gleichzeitig sympathisch und authentisch. Man merkt schnell, dass hinter ihrem Wechsel an die neue Schule mehr steckt, als sie erzählt. Auch die Dynamik zwischen den beliebten Cheerleadern, Außenseitern und den verschiedenen Cliquen wirkt erstaunlich lebendig und teilweise richtig unangenehm realistisch.
Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und modern, wodurch man schnell durch die Seiten kommt. Gleichzeitig streut die Autorin immer wieder kleine Hinweise und Spannungen ein, sodass man ständig das Gefühl hat, dass etwas eskalieren wird.
Die Leseprobe selbst startet direkt stark und extrem spannend. Der Prolog erzeugt sofort Beklemmung und macht neugierig darauf, wie es überhaupt zu dieser Situation kommen konnte. Danach wechselt die Geschichte in eine typische amerikanische Highschool-Welt – allerdings mit einer unangenehmen, fast bedrohlichen Stimmung unter der Oberfläche.
Besonders interessant fand ich Dawn als Hauptfigur. Sie wirkt verletzlich, aber gleichzeitig sympathisch und authentisch. Man merkt schnell, dass hinter ihrem Wechsel an die neue Schule mehr steckt, als sie erzählt. Auch die Dynamik zwischen den beliebten Cheerleadern, Außenseitern und den verschiedenen Cliquen wirkt erstaunlich lebendig und teilweise richtig unangenehm realistisch.
Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und modern, wodurch man schnell durch die Seiten kommt. Gleichzeitig streut die Autorin immer wieder kleine Hinweise und Spannungen ein, sodass man ständig das Gefühl hat, dass etwas eskalieren wird.