Gelungener Young-Adult-Thriller mit wichtiger Botschaft.
Wie weit kann Mobbing gehen und wie sehr kann es das Leben eines Menschen zerstören? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich Perfect Little Monsters auf eine erschreckend eindringliche Weise.
Im Mittelpunkt stehen Dawn, die neu an die Sierton High kommt und sich plötzlich in der Clique der beliebtesten Cheerleader wiederfindet, und Hannah, deren Geschichte nach und nach in Rückblicken erzählt wird. Als die Anführerin der Clique tot aufgefunden wird, beginnt Dawn selbst nach Antworten zu suchen. Dabei werden nach und nach dunkle Geheimnisse aufgedeckt, die weit in die Vergangenheit reichen.
Besonders bewegt hat mich das Thema Mobbing. Die Autorin zeigt schonungslos, welche Folgen Ausgrenzung, Demütigungen und psychischer Druck haben können. Hannahs Geschichte ging mir dabei wirklich unter die Haut und ich konnte ihren Schmerz und ihre Verzweiflung beim Lesen förmlich spüren.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und durch die kurzen Kapitel fliegt man nur so durch die Seiten. Besonders gut gefallen hat mir der Wechsel zwischen Dawn und Hannah sowie zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Dadurch bleibt die Spannung konstant erhalten und man möchte unbedingt herausfinden, wie alles zusammenhängt.
Natürlich gibt es auch einige typische Young-Adult-Klischees, die für dieses Genre nicht ungewöhnlich sind. Mich haben sie aber nicht gestört, weil die Geschichte trotzdem spannend bleibt und vor allem gegen Ende noch einmal mit einem Plot-Twist überrascht, den ich so nicht erwartet habe.
Insgesamt ist Perfect Little Monsters ein spannender Jugendthriller, der wichtige Themen wie Mobbing, psychische Belastungen und Gruppenzwang behandelt und dabei zum Nachdenken anregt. Die Triggerwarnungen solltet ihr euch vor dem Lesen unbedingt ansehen. Persönlich finde ich die Altersempfehlung ab 14 Jahren aufgrund der behandelten Themen etwas knapp und würde das Buch eher etwas älteren Jugendlichen empfehlen.
Im Mittelpunkt stehen Dawn, die neu an die Sierton High kommt und sich plötzlich in der Clique der beliebtesten Cheerleader wiederfindet, und Hannah, deren Geschichte nach und nach in Rückblicken erzählt wird. Als die Anführerin der Clique tot aufgefunden wird, beginnt Dawn selbst nach Antworten zu suchen. Dabei werden nach und nach dunkle Geheimnisse aufgedeckt, die weit in die Vergangenheit reichen.
Besonders bewegt hat mich das Thema Mobbing. Die Autorin zeigt schonungslos, welche Folgen Ausgrenzung, Demütigungen und psychischer Druck haben können. Hannahs Geschichte ging mir dabei wirklich unter die Haut und ich konnte ihren Schmerz und ihre Verzweiflung beim Lesen förmlich spüren.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und durch die kurzen Kapitel fliegt man nur so durch die Seiten. Besonders gut gefallen hat mir der Wechsel zwischen Dawn und Hannah sowie zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Dadurch bleibt die Spannung konstant erhalten und man möchte unbedingt herausfinden, wie alles zusammenhängt.
Natürlich gibt es auch einige typische Young-Adult-Klischees, die für dieses Genre nicht ungewöhnlich sind. Mich haben sie aber nicht gestört, weil die Geschichte trotzdem spannend bleibt und vor allem gegen Ende noch einmal mit einem Plot-Twist überrascht, den ich so nicht erwartet habe.
Insgesamt ist Perfect Little Monsters ein spannender Jugendthriller, der wichtige Themen wie Mobbing, psychische Belastungen und Gruppenzwang behandelt und dabei zum Nachdenken anregt. Die Triggerwarnungen solltet ihr euch vor dem Lesen unbedingt ansehen. Persönlich finde ich die Altersempfehlung ab 14 Jahren aufgrund der behandelten Themen etwas knapp und würde das Buch eher etwas älteren Jugendlichen empfehlen.