Gut für zwischendurch
Rezensionsexemplar | Perfect Little Monsters von Cindy R. X. He
Sechs Freunde. Eine Nacht, die alles verändert hat. Und ein Wiedersehen, bei dem schnell klar wird: Die Vergangenheit ist längst nicht vorbei.
Was zunächst wie ein klassischer Young-Adult-Thriller wirkt, entwickelt sich zu einer Geschichte über Schuld, Loyalität und die Dynamik einer Freundesgruppe, in der jeder etwas zu verbergen hat. Mit jeder Rückblende wird deutlicher, dass die Ereignisse der Vergangenheit bis heute nachwirken.
Cindy R. X. He schreibt flüssig und sorgt mit den wechselnden Zeitebenen dafür, dass die Spannung lange erhalten bleibt. Die Kapitel enden häufig mit kleinen Cliffhangern, wodurch sich das Buch sehr schnell lesen lässt.
Allerdings hatte ich recht früh eine Vermutung, wohin sich die Geschichte entwickeln würde und diese hat sich am Ende auch bestätigt. Dadurch haben viele Wendungen für mich nicht die Wirkung entfaltet, die sie vermutlich haben sollten.
Auch einige Figuren und Dynamiken wirkten auf mich ziemlich klischeehaft. Die typischen Rollen innerhalb der Freundesgruppe waren schnell erkennbar und blieben über weite Strecken recht vorhersehbar. Gerade dadurch fehlte mir stellenweise die emotionale Tiefe, die die Geschichte noch stärker gemacht hätte.
Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten. Das Tempo stimmt, die Atmosphäre ist durchgehend angespannt und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer noch eines weiterlesen möchte.
Fazit:
Perfect Little Monsters ist ein solider Young-Adult-Thriller mit einer spannenden Grundidee und hohem Lesetempo. Wer viele Thriller liest, wird die Auflösung wahrscheinlich früh erahnen und einige bekannte Klischees wiederfinden. Trotzdem bietet das Buch kurzweilige Unterhaltung und eignet sich besonders für alle, die spannende Jugendthriller mit Geheimnissen und Freundschaftsdramen mögen.
Sechs Freunde. Eine Nacht, die alles verändert hat. Und ein Wiedersehen, bei dem schnell klar wird: Die Vergangenheit ist längst nicht vorbei.
Was zunächst wie ein klassischer Young-Adult-Thriller wirkt, entwickelt sich zu einer Geschichte über Schuld, Loyalität und die Dynamik einer Freundesgruppe, in der jeder etwas zu verbergen hat. Mit jeder Rückblende wird deutlicher, dass die Ereignisse der Vergangenheit bis heute nachwirken.
Cindy R. X. He schreibt flüssig und sorgt mit den wechselnden Zeitebenen dafür, dass die Spannung lange erhalten bleibt. Die Kapitel enden häufig mit kleinen Cliffhangern, wodurch sich das Buch sehr schnell lesen lässt.
Allerdings hatte ich recht früh eine Vermutung, wohin sich die Geschichte entwickeln würde und diese hat sich am Ende auch bestätigt. Dadurch haben viele Wendungen für mich nicht die Wirkung entfaltet, die sie vermutlich haben sollten.
Auch einige Figuren und Dynamiken wirkten auf mich ziemlich klischeehaft. Die typischen Rollen innerhalb der Freundesgruppe waren schnell erkennbar und blieben über weite Strecken recht vorhersehbar. Gerade dadurch fehlte mir stellenweise die emotionale Tiefe, die die Geschichte noch stärker gemacht hätte.
Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten. Das Tempo stimmt, die Atmosphäre ist durchgehend angespannt und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer noch eines weiterlesen möchte.
Fazit:
Perfect Little Monsters ist ein solider Young-Adult-Thriller mit einer spannenden Grundidee und hohem Lesetempo. Wer viele Thriller liest, wird die Auflösung wahrscheinlich früh erahnen und einige bekannte Klischees wiederfinden. Trotzdem bietet das Buch kurzweilige Unterhaltung und eignet sich besonders für alle, die spannende Jugendthriller mit Geheimnissen und Freundschaftsdramen mögen.