Highschool-Thriller
Dawn ist auf einer neuen Schule. Sie versucht, unterm Radar zu bleiben. Und neu anzufangen. Ein Unfall hat das Leben ihrer Familie komplett verändert. Nach einer Party ist eins der Mädchen aus der Clique tot, ermordet. Dawn fängt an, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dabei wird schnell klar, dass alles noch viel schlimmer ist, als alle dachten.
Zunächst hat mich die Rückblende zu Hannah komplett aus dem Fluss gebracht. Ich wusste nicht so recht, was ich davon halten sollte. Dann wurde schnell klar, dass Hannahs Geschichte einen großen Part der Story ausmachen wird. Ein paar Kleinigkeiten in den Abschnitten haben mich etwas gestört und gebremst. Am Ende hat sich das dann aufgeklärt.
Das Cliquen-Verhalten der Cheerleaderinnen ist komplett klischeehaft. Es gibt die arroganten, gutaussehenden Teenager mit ihrer Gefolgschaft und natürlich den Gegenpol dazu, die langweiligen, unscheinbaren Nerds. Ella ist die Schönste und Böseste und genau sie wird ermordet. Klar, dass sie viele verärgert hat, auch unter ihren vermeintlichen Freundinnen. Dawn beginnt vorsichtig, unbequeme Fragen zu stellen.
Da dies ein Jugendpsychothriller ist, muss ich vermutlich meine Anforderungen an vieles, was mir bei Thrillern wichtig ist, etwas herunterschrauben. Allerdings bin ich der Meinung, auch die Zielgruppe im Bereich der 14-25jährigen wird dieses Schwarz-Weiß-Denken und die vielen Klischees etwas überzogen finden und mehr Anspruch erwarten.
Die mehr oder weniger deutlich dargestellten Themen gerade im Bereich soziales Umfeld, Schule, Mobbing kennt jeder und es ist immer wichtig, darüber zu reden. Die Story hat das Potenzial, darauf aufmerksam zu machen und zu zeigen, wie schlimm die Folgen sein können und wie verletzend. Auch, dass es sich immer lohnt, sich gegen solche Aktionen zu stellen, auch wenn das Mut erfordert.
Der Spannungsbogen ist durchgehend vorhanden. Einige Szenen könnten verstörend wirken und triggern. Gleichzeitig können andere Szenen helfen, dass der Umgang von Jugendlichen untereinander weniger konkurrenzorientiert und mehr gemeinschaftlich abläuft.
Wie aufgedeckt wird, was wirklich geschehen ist, ist gut gemacht und super spannend. Der überraschende Plottwist haut richtig um und lässt die Spannung um einige Oktaven steigen! Die kleinen Schwächen muss ich abziehen, bleiben aber vier helle Sterne!
Zunächst hat mich die Rückblende zu Hannah komplett aus dem Fluss gebracht. Ich wusste nicht so recht, was ich davon halten sollte. Dann wurde schnell klar, dass Hannahs Geschichte einen großen Part der Story ausmachen wird. Ein paar Kleinigkeiten in den Abschnitten haben mich etwas gestört und gebremst. Am Ende hat sich das dann aufgeklärt.
Das Cliquen-Verhalten der Cheerleaderinnen ist komplett klischeehaft. Es gibt die arroganten, gutaussehenden Teenager mit ihrer Gefolgschaft und natürlich den Gegenpol dazu, die langweiligen, unscheinbaren Nerds. Ella ist die Schönste und Böseste und genau sie wird ermordet. Klar, dass sie viele verärgert hat, auch unter ihren vermeintlichen Freundinnen. Dawn beginnt vorsichtig, unbequeme Fragen zu stellen.
Da dies ein Jugendpsychothriller ist, muss ich vermutlich meine Anforderungen an vieles, was mir bei Thrillern wichtig ist, etwas herunterschrauben. Allerdings bin ich der Meinung, auch die Zielgruppe im Bereich der 14-25jährigen wird dieses Schwarz-Weiß-Denken und die vielen Klischees etwas überzogen finden und mehr Anspruch erwarten.
Die mehr oder weniger deutlich dargestellten Themen gerade im Bereich soziales Umfeld, Schule, Mobbing kennt jeder und es ist immer wichtig, darüber zu reden. Die Story hat das Potenzial, darauf aufmerksam zu machen und zu zeigen, wie schlimm die Folgen sein können und wie verletzend. Auch, dass es sich immer lohnt, sich gegen solche Aktionen zu stellen, auch wenn das Mut erfordert.
Der Spannungsbogen ist durchgehend vorhanden. Einige Szenen könnten verstörend wirken und triggern. Gleichzeitig können andere Szenen helfen, dass der Umgang von Jugendlichen untereinander weniger konkurrenzorientiert und mehr gemeinschaftlich abläuft.
Wie aufgedeckt wird, was wirklich geschehen ist, ist gut gemacht und super spannend. Der überraschende Plottwist haut richtig um und lässt die Spannung um einige Oktaven steigen! Die kleinen Schwächen muss ich abziehen, bleiben aber vier helle Sterne!