Packender Thriller, der nicht zu unterschätzen ist
Perfect Little Monsters hat mir auf Anhieb gut gefallen. Obwohl es ein Jugendbuch ist, fand ich es auf jeden Fall auch für eine ältere Zielgruppe passend und unterhaltend.
Der Schreibstil ist angenehm und hat mich direkt gepackt, sodass ich es einfach in einem Rutsch durchlesen musste.
Die Kapitel sind aus Dawn's Sicht und aus Hannahs Sicht (3 Jahre in der Vergangenheit, aus der dritten Person geschrieben). Das Tempo ist angenehm und zieht sich auch überhaupt nicht.
Obwohl ich Bücher, in denen es um Mobbing geht, sonst nicht gerne lese, wollte ich diesem eine Chance geben, nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte.
Dawn ist neu im Abschlussjahrgang und ist hin und her gerissen zwischen dem Cheerleader-Team und ihren anderen Freunden, die eher als Außenseiter gelten. Eigentlich wollte sie unsichtbar bleiben. Dabei macht das Trio aus Ella, Naomi und Lucy allen und untereinander das Leben schwer. Kurze Zeit später passiert ein Mord und plötzlich ist jeder verdächtig...
Die Protagonistin hatte für mich Ecken und Kanten, sie ist noch ein Teenager, handelt nicht immer richtig und will einfach nicht groß auffallen oder Probleme bekommen. Größtenteils war sie mir sympathisch, auch wenn ich nicht jede Entscheidung unbedingt nachvollziehen konnte.
Auch das Trio um Ella, Naomi und Lucy wurden wirklich gut beschrieben...denn sie waren furchtbar unsympathisch und gemein. Auch die restlichen Nebenfiguren hatten Tiefe und haben sich gut in die Handlung eingefügt.
Hannah's Kapitel werden aus der Vergangenheit erzählt, sie hat ebenfalls die gleiche highschool besucht und ist zu dem Cheerleader-Team dazu gestoßen. Das böse Trio ist ihr allerdings nicht so zugewandt und macht ihr das Leben an der Schule schwer.
Man versucht während des Lesens die ganze Zeit die Verbindung und Parallelen dieser beiden Mädchen zu analysieren, genauso wie die Freunde und Familien im Umkreis. Ich hatte zig Theorien aber bewahrheitet hat sich letztendlich keine davon und das Ende hat mich wirklich kalt erwischt.
Insgesamt hat mir "Perfect Little Monsters" unglaublich gut gefallen und mich sehr gut unterhalten. Es lädt richtig zum Rätseln ein und schockt einen am Ende doch, weil man mit jeder Theorie daneben lag.
Der Schreibstil ist angenehm und hat mich direkt gepackt, sodass ich es einfach in einem Rutsch durchlesen musste.
Die Kapitel sind aus Dawn's Sicht und aus Hannahs Sicht (3 Jahre in der Vergangenheit, aus der dritten Person geschrieben). Das Tempo ist angenehm und zieht sich auch überhaupt nicht.
Obwohl ich Bücher, in denen es um Mobbing geht, sonst nicht gerne lese, wollte ich diesem eine Chance geben, nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte.
Dawn ist neu im Abschlussjahrgang und ist hin und her gerissen zwischen dem Cheerleader-Team und ihren anderen Freunden, die eher als Außenseiter gelten. Eigentlich wollte sie unsichtbar bleiben. Dabei macht das Trio aus Ella, Naomi und Lucy allen und untereinander das Leben schwer. Kurze Zeit später passiert ein Mord und plötzlich ist jeder verdächtig...
Die Protagonistin hatte für mich Ecken und Kanten, sie ist noch ein Teenager, handelt nicht immer richtig und will einfach nicht groß auffallen oder Probleme bekommen. Größtenteils war sie mir sympathisch, auch wenn ich nicht jede Entscheidung unbedingt nachvollziehen konnte.
Auch das Trio um Ella, Naomi und Lucy wurden wirklich gut beschrieben...denn sie waren furchtbar unsympathisch und gemein. Auch die restlichen Nebenfiguren hatten Tiefe und haben sich gut in die Handlung eingefügt.
Hannah's Kapitel werden aus der Vergangenheit erzählt, sie hat ebenfalls die gleiche highschool besucht und ist zu dem Cheerleader-Team dazu gestoßen. Das böse Trio ist ihr allerdings nicht so zugewandt und macht ihr das Leben an der Schule schwer.
Man versucht während des Lesens die ganze Zeit die Verbindung und Parallelen dieser beiden Mädchen zu analysieren, genauso wie die Freunde und Familien im Umkreis. Ich hatte zig Theorien aber bewahrheitet hat sich letztendlich keine davon und das Ende hat mich wirklich kalt erwischt.
Insgesamt hat mir "Perfect Little Monsters" unglaublich gut gefallen und mich sehr gut unterhalten. Es lädt richtig zum Rätseln ein und schockt einen am Ende doch, weil man mit jeder Theorie daneben lag.