Sehr spannender YA-Thriller
Perfect Little Monsters von Cindy R.X. He ist ein sehr spannender YA-Thriller mit kleinen Abzügen. Es ist mein erstes Buch der Autorin, wird aber nicht das letzte sein.
Sowohl das Cover als auch der Farbschnitt sind dezent gehalten, passen aber sehr gut zum Inhalt und der düsteren Stimmung des Buches. Dem Schreibstil der Autorin kann man gut folgen. Die Triggerwarnung ist durchaus berechtigt. Vor allem die Mobbingszenen haben es in sich und man verspürt Wut und Hilflosigkeit beim Lesen der Situationen, in die die Charaktere geraten.
Die Geschichte wird aus zwei Blickwinkeln, Dawn und Hannah, und auf zwei Zeitebenen erzählt. Dies lässt einen sofort miträtseln, wer Hannah ist. Optionen gibt es da einige. Hier aber mein erster Kritikpunkt: für mich war es etwas zu offensichtlich, wenn man nach dem Ausschlussprinzip vorgeht. Trotzdem macht es durchgehend Spaß, die Verbindungen zu suchen.
Die Figuren sind gut gezeichnet, wenn auch zum Teil etwas klischeehaft, was aber der Thematik des Buches geschuldet ist. Neben Dawn hat mir Isaac besonders gut gefallen. Die Narben, die die beiden mit sich tragen, sind spürbar und ihre Annäherung und das langsame Abbauen ihrer Mauern sind authentisch und nachvollziehbar.
Die Auflösung des Ganzen war für mich nicht ganz so überraschend, aber deswegen keinesfalls schlecht. Ich möchte hier nicht spoilern, aber meine Reaktion wäre auch ohne die bestätigte Vermutung nicht anders ausgefallen. Trotzdem an dieser Stelle mein zweiter Kritikpunkt: ich habe mich teilweise etwas von der Autorin belogen gefühlt, was ich persönlich nicht sonderlich mag.
Insgesamt ist Perfect Little Monsters ein sehr spannendes Buch mit wichtiger Thematik. Wer auf Thriller im Highschool-Setting steht, sollte hier unbedingt zugreifen! Weitere Bücher der Autorin werde ich auch sehr gern lesen.
Sowohl das Cover als auch der Farbschnitt sind dezent gehalten, passen aber sehr gut zum Inhalt und der düsteren Stimmung des Buches. Dem Schreibstil der Autorin kann man gut folgen. Die Triggerwarnung ist durchaus berechtigt. Vor allem die Mobbingszenen haben es in sich und man verspürt Wut und Hilflosigkeit beim Lesen der Situationen, in die die Charaktere geraten.
Die Geschichte wird aus zwei Blickwinkeln, Dawn und Hannah, und auf zwei Zeitebenen erzählt. Dies lässt einen sofort miträtseln, wer Hannah ist. Optionen gibt es da einige. Hier aber mein erster Kritikpunkt: für mich war es etwas zu offensichtlich, wenn man nach dem Ausschlussprinzip vorgeht. Trotzdem macht es durchgehend Spaß, die Verbindungen zu suchen.
Die Figuren sind gut gezeichnet, wenn auch zum Teil etwas klischeehaft, was aber der Thematik des Buches geschuldet ist. Neben Dawn hat mir Isaac besonders gut gefallen. Die Narben, die die beiden mit sich tragen, sind spürbar und ihre Annäherung und das langsame Abbauen ihrer Mauern sind authentisch und nachvollziehbar.
Die Auflösung des Ganzen war für mich nicht ganz so überraschend, aber deswegen keinesfalls schlecht. Ich möchte hier nicht spoilern, aber meine Reaktion wäre auch ohne die bestätigte Vermutung nicht anders ausgefallen. Trotzdem an dieser Stelle mein zweiter Kritikpunkt: ich habe mich teilweise etwas von der Autorin belogen gefühlt, was ich persönlich nicht sonderlich mag.
Insgesamt ist Perfect Little Monsters ein sehr spannendes Buch mit wichtiger Thematik. Wer auf Thriller im Highschool-Setting steht, sollte hier unbedingt zugreifen! Weitere Bücher der Autorin werde ich auch sehr gern lesen.