tiefgründige Highschool-Story mit Rache-Thematik
Bei manchen Büchern habe ich das Gefühl, dass Content-Warnungen wirklich unverzichtbar sind – und „Perfect Little Monsters“ gehört definitiv dazu.
Neben offensichtlichen Themen wie Mobbing und Rache spielen vor allem Suizid(versuche), Depressionen und Essstörungen eine große Rolle in der Geschichte. Auch Themen wie Behindertenfeindlichkeit, Unfälle und körperliche Entstellungen kommen vor. Die vollständige Content Note findet sich am Ende des Buches.
Diese Themen sind wichtig und haben gerade in der Jugendliteratur und im Young-Adult-Bereich ihren Platz – auch im Unterhaltungsgenre. Entscheidend ist für mich dabei immer, dass man die Inhalte reflektiert liest und sie nicht nur aufgrund ihres Spannungs- oder Unterhaltungswerts verklärt. „Perfect Little Monsters“ greift vieles in einem typisch amerikanischen, teils stark überspitzten Setting auf, trifft dabei aber für mich genau den richtigen Ton. Insgesamt eine wirklich gelungene Geschichte.
Wenn euch Bücher wie „Tote Mädchen lügen nicht“, „One of Us Is Lying“ oder auch der Klassiker „Carrie“ gefallen haben – und ihr Serien wie Pretty Little Liars mögt – dann seid ihr hier genau richtig.
Besonders spannend fand ich, dass man die Protagonistin Dawn nicht so leicht greifen kann. Ich mochte sie und ihre Art von Anfang an und konnte mich auch gut in sie hineinversetzen, trotzdem bleibt ständig dieses Gefühl, dass sie selbst ein Geheimnis mit sich trägt, das wie ein Schatten über der Handlung liegt. Cindy R. X. He liefert mit „Perfect Little Monsters“ einen abwechslungsreichen YA-Thriller voller Wendungen, mit teilweise etwas überzeichneten, aber gut ausgearbeiteten Figuren. Eine kleine Liebesgeschichte rundet das Ganze schön ab.
Wer Lust auf eine tiefgründige Highschool-Story mit Rache-Thematik hat, ist hier definitiv richtig.
Neben offensichtlichen Themen wie Mobbing und Rache spielen vor allem Suizid(versuche), Depressionen und Essstörungen eine große Rolle in der Geschichte. Auch Themen wie Behindertenfeindlichkeit, Unfälle und körperliche Entstellungen kommen vor. Die vollständige Content Note findet sich am Ende des Buches.
Diese Themen sind wichtig und haben gerade in der Jugendliteratur und im Young-Adult-Bereich ihren Platz – auch im Unterhaltungsgenre. Entscheidend ist für mich dabei immer, dass man die Inhalte reflektiert liest und sie nicht nur aufgrund ihres Spannungs- oder Unterhaltungswerts verklärt. „Perfect Little Monsters“ greift vieles in einem typisch amerikanischen, teils stark überspitzten Setting auf, trifft dabei aber für mich genau den richtigen Ton. Insgesamt eine wirklich gelungene Geschichte.
Wenn euch Bücher wie „Tote Mädchen lügen nicht“, „One of Us Is Lying“ oder auch der Klassiker „Carrie“ gefallen haben – und ihr Serien wie Pretty Little Liars mögt – dann seid ihr hier genau richtig.
Besonders spannend fand ich, dass man die Protagonistin Dawn nicht so leicht greifen kann. Ich mochte sie und ihre Art von Anfang an und konnte mich auch gut in sie hineinversetzen, trotzdem bleibt ständig dieses Gefühl, dass sie selbst ein Geheimnis mit sich trägt, das wie ein Schatten über der Handlung liegt. Cindy R. X. He liefert mit „Perfect Little Monsters“ einen abwechslungsreichen YA-Thriller voller Wendungen, mit teilweise etwas überzeichneten, aber gut ausgearbeiteten Figuren. Eine kleine Liebesgeschichte rundet das Ganze schön ab.
Wer Lust auf eine tiefgründige Highschool-Story mit Rache-Thematik hat, ist hier definitiv richtig.