Es ist ein kleines Meisterwerk über Neugier, Vorsicht, Gruppendenken und großen Geheimnis.
Ein roter Knopf. Keine Beschriftung, keine Erklärung, keine Anleitung. Und schon bricht unter Fuchs, Eichhörnchen, Hase, Bär, Eule und Fasan die große Debatte aus. Drücken oder nicht drücken? Was wenn etwas Lustiges passiert? Was wenn es eine Katastrophe gibt? Matilde Tacchini nutzt dieses denkbar einfache Szenario für ein Bilderbuch, das weit mehr ist als eine witzige Tiergeschichte: Es ist ein kleines Meisterwerk über Neugier, Vorsicht, Gruppendenken und die unvermeidliche menschliche – oder tierische – Schwäche gegenüber dem großen Geheimnis.
Was mich besonders begeistert: Die Geschichte funktioniert auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Für Kinder ist es ein herrlich komischer Schlagabtausch mit unvorhersehbarem Ausgang, für Erwachsene steckt da eine ganze Menge Philosophie drin – über Angst vor dem Unbekannten, wilde Gedankenspiele und die Frage, wer am Ende wirklich die Kontrolle hat.
Wunderschöne Farben, kurze Texte und jede Menge Witz machen das Buch zum perfekten Vorleseerlebnis – laut, leise, witzig und hintersinnig zugleich. Ein Bilderbuch, das man garantiert mehr als einmal lesen wird. Und beim letzten Tier muss man einfach lachen
Was mich besonders begeistert: Die Geschichte funktioniert auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Für Kinder ist es ein herrlich komischer Schlagabtausch mit unvorhersehbarem Ausgang, für Erwachsene steckt da eine ganze Menge Philosophie drin – über Angst vor dem Unbekannten, wilde Gedankenspiele und die Frage, wer am Ende wirklich die Kontrolle hat.
Wunderschöne Farben, kurze Texte und jede Menge Witz machen das Buch zum perfekten Vorleseerlebnis – laut, leise, witzig und hintersinnig zugleich. Ein Bilderbuch, das man garantiert mehr als einmal lesen wird. Und beim letzten Tier muss man einfach lachen