Wahnsinn!
Phantasma ist eines dieser Bücher, die man beendet und trotzdem noch lange mit sich herumträgt. Die Geschichte hat eine mystische, fast traumartige Atmosphäre, die sich leise unter die Haut schiebt und einen auch nach dem Zuklappen nicht sofort loslässt.
Das verfluchte Haus, die tödlichen Prüfungen und die allgegenwärtige Bedrohung erschaffen eine düstere, geheimnisvolle Stimmung, die konstant präsent ist. Alles wirkt wie in Nebel gehüllt – gefährlich, verführerisch und melancholisch zugleich. Genau diese Atmosphäre hat für mich einen großen Reiz ausgemacht und das Lesen sehr intensiv werden lassen.
Ophelia ist eine Protagonistin, die man emotional begleitet: mutig, verletzlich und getrieben von Liebe und Schuld. Ihre Verbindung zu Blackwell ist von Anfang an von Spannung durchzogen – leise, knisternd und voller unausgesprochener Gefühle. Die Romantik entwickelt sich eher subtil, was gut zur dunklen, unheilvollen Stimmung passt, auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Raum für ihre Beziehung gewünscht hätte.
Nicht jede Wendung überrascht, und einige Entwicklungen lassen sich erahnen, doch das tut der Wirkung der Geschichte kaum Abbruch. Phantasma lebt weniger von reiner Handlung als von Gefühl, Atmosphäre und diesem konstanten Ziehen im Hintergrund – der Ahnung, dass alles jederzeit kippen könnte.
Ein düster-schöner Romantasy-Roman, der emotional nachhallt, eine starke mystische Stimmung besitzt und mir definitiv länger im Kopf geblieben ist.
Das verfluchte Haus, die tödlichen Prüfungen und die allgegenwärtige Bedrohung erschaffen eine düstere, geheimnisvolle Stimmung, die konstant präsent ist. Alles wirkt wie in Nebel gehüllt – gefährlich, verführerisch und melancholisch zugleich. Genau diese Atmosphäre hat für mich einen großen Reiz ausgemacht und das Lesen sehr intensiv werden lassen.
Ophelia ist eine Protagonistin, die man emotional begleitet: mutig, verletzlich und getrieben von Liebe und Schuld. Ihre Verbindung zu Blackwell ist von Anfang an von Spannung durchzogen – leise, knisternd und voller unausgesprochener Gefühle. Die Romantik entwickelt sich eher subtil, was gut zur dunklen, unheilvollen Stimmung passt, auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Raum für ihre Beziehung gewünscht hätte.
Nicht jede Wendung überrascht, und einige Entwicklungen lassen sich erahnen, doch das tut der Wirkung der Geschichte kaum Abbruch. Phantasma lebt weniger von reiner Handlung als von Gefühl, Atmosphäre und diesem konstanten Ziehen im Hintergrund – der Ahnung, dass alles jederzeit kippen könnte.
Ein düster-schöner Romantasy-Roman, der emotional nachhallt, eine starke mystische Stimmung besitzt und mir definitiv länger im Kopf geblieben ist.