Wenn Fake-Dating auf echte Wunden trifft

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mitch_0810 Avatar

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Das Buch hat mich sofort mit seiner melancholischen, aber hoffnungsvollen Stimmung gepackt. Die Chemie zwischen Dani und Levi fühlt sich durch die gemeinsame Vergangenheit (Friends-to-Lovers) extrem echt an – man spürt förmlich den Schmerz der vierjährigen Funkstille.

Besonders charmant finde ich, dass Levi kein typischer „Bad Boy“ ist, sondern eine totale Green Flag zu sein scheint, was den Konflikt viel emotionaler macht. Der klassische Fake-Dating-Trope (die Hochzeitseinladung) ist zwar ein bekanntes Motiv, wirkt hier aber durch Danis Verletzlichkeit sehr intensiv. Ein sanfter, atmosphärischer Slow-Burn, der Lust auf mehr New-York-Vibes macht.