Die Königin der Missverständnisse
Völlig unerwartet trifft Daisy Levi wieder. Er war während ihrer Jugendzeit ihr bester Freund gewesen, doch als sie sich in ihn verliebt hatte, hat er ihr das Herz gebrochen. Jahre später sehen sie sich nun wieder, und die alten Gefühle leben plötzlich wieder auf.
Ich hatte mich so sehr in den Titel und das zuckersüße Cover dieses Liebesromans verliebt und sehnsüchtig gewartet, ihn endlich lesen zu können.
Tja, und dann kam die Ernüchterung. Sorry, but not sorry. In dem ganzen Daisy-Hype vertrete ich leider eine unpopular opinion, denn die Geschichte konnte mich so überhaupt nicht abholen.
Es fängt schon damit an, dass Studentin Daisy und ihre Studienfreundinnen sich wie dreizehnjährige Teenies benehmen. Das fand ich unpassend zum angelegten Alter.
Schlimmer fand ich jedoch, dass der gesamte Plot auf völlig irren und konstruierten Missverständnissen beruht. Am absurdesten und am wenigsten nachvollziehbar fand ich die Miscommunication vier Jahre vor der Haupthandlung, aber auch bei ihrem Wiedersehen laufen die beiden so gefühlsblind nebeneinander her, dass es beim Lesen weh tat. Ich konnte mich leider überhaupt nicht in die Geschichte fallen lassen, sondern schüttelte dauernd nur den Kopf. Dass die Protas auf dem Schlauch stehen und vorgetäuschte Gefühle nicht von echten unterscheiden können gehört ja beim Trope des Fake Dating durchaus dazu und kann reizvoll geschildert sein. Hier jedoch ließ es Daisy und Levi gleichermaßen begriffstutzig wirken, was die Story für mich leider unattraktiv machte.
Ich weiß, dass dieses Buch viele begeisterte Leserinnen hat, für die es mich ehrlich freut. Mich konnte die Geschichte leider nicht erreichen.
Ich hatte mich so sehr in den Titel und das zuckersüße Cover dieses Liebesromans verliebt und sehnsüchtig gewartet, ihn endlich lesen zu können.
Tja, und dann kam die Ernüchterung. Sorry, but not sorry. In dem ganzen Daisy-Hype vertrete ich leider eine unpopular opinion, denn die Geschichte konnte mich so überhaupt nicht abholen.
Es fängt schon damit an, dass Studentin Daisy und ihre Studienfreundinnen sich wie dreizehnjährige Teenies benehmen. Das fand ich unpassend zum angelegten Alter.
Schlimmer fand ich jedoch, dass der gesamte Plot auf völlig irren und konstruierten Missverständnissen beruht. Am absurdesten und am wenigsten nachvollziehbar fand ich die Miscommunication vier Jahre vor der Haupthandlung, aber auch bei ihrem Wiedersehen laufen die beiden so gefühlsblind nebeneinander her, dass es beim Lesen weh tat. Ich konnte mich leider überhaupt nicht in die Geschichte fallen lassen, sondern schüttelte dauernd nur den Kopf. Dass die Protas auf dem Schlauch stehen und vorgetäuschte Gefühle nicht von echten unterscheiden können gehört ja beim Trope des Fake Dating durchaus dazu und kann reizvoll geschildert sein. Hier jedoch ließ es Daisy und Levi gleichermaßen begriffstutzig wirken, was die Story für mich leider unattraktiv machte.
Ich weiß, dass dieses Buch viele begeisterte Leserinnen hat, für die es mich ehrlich freut. Mich konnte die Geschichte leider nicht erreichen.