etwas anstrengend
Daisy ist schon immer in ihren besten Freund Levi verliebt. Doch als er auf dem Abschlussball eine andere küsst bevor Daisy ihm ihre Gefühle gestehen kann, bricht sie den Kontakt ab um sich und ihr Herz zu schützen. Als die beiden sich 4 Jahre später zufällig treffen, bittet Levi Daisy darum, seine Fake-Freundin zu spielen. Sie willigt ein, wohl wissend, dass das keine gute Idee ist.
Ich habe jetzt keine große Überraschung von diesem Buch erwartet. Das Thema Fake-Dating gibt es ja bereits zu genüge und die Story läuft auch meistens gleich ab. Das ist aber generell nichts Schlechtes und mir gefällt es zu lesen, wie sich die Gefühle entwickeln und auch verändern. Hier war es aber so, dass die Gefühle von Anfang an da waren und es ging darum, sie möglichst gut zu verstecken.
Der Schreibstil ist sehr unaufgeregt und eigentlich passiert auch nicht so wirklich viel in diesem Buch. Daisys Gefühle und der große Cut werden immer wieder thematisiert. Levi wird als Traummann beschrieben. Sieht umwerfend aus, alle Frauen liegen ihm zu Füßen, er ist verständnisvoll und seiner Familie gegenüber aufopfernd. Darüber hinaus bleibt er meiner Meinung nach ein wenig farblos. Daisy dagegen ist total unsicher, fühlt sich nicht hübsch oder liebenswert (schon gar nicht von Levi) und kommt eigentlich kaum klar mit ihrem Leben. Die Rollenverteilung ist also eindeutig, aber das war mir doch ein bisschen zu übertrieben.
Die ganze Geschichte baut auf Missverständnissen und unausgesprochene Worten auf. Für den Leser und auch alle anderen Charaktere ist es mehr als deutlich wie Daisy und Levi fühlen und irgendwann war es nervig, wie sie sich angestellt haben.
Ich hätte gerne mehr von der Freundesgruppe gelesen und bin der Meinung man hätte hier noch viel mehr aus der Geschichte rausholen können.
Ich habe jetzt keine große Überraschung von diesem Buch erwartet. Das Thema Fake-Dating gibt es ja bereits zu genüge und die Story läuft auch meistens gleich ab. Das ist aber generell nichts Schlechtes und mir gefällt es zu lesen, wie sich die Gefühle entwickeln und auch verändern. Hier war es aber so, dass die Gefühle von Anfang an da waren und es ging darum, sie möglichst gut zu verstecken.
Der Schreibstil ist sehr unaufgeregt und eigentlich passiert auch nicht so wirklich viel in diesem Buch. Daisys Gefühle und der große Cut werden immer wieder thematisiert. Levi wird als Traummann beschrieben. Sieht umwerfend aus, alle Frauen liegen ihm zu Füßen, er ist verständnisvoll und seiner Familie gegenüber aufopfernd. Darüber hinaus bleibt er meiner Meinung nach ein wenig farblos. Daisy dagegen ist total unsicher, fühlt sich nicht hübsch oder liebenswert (schon gar nicht von Levi) und kommt eigentlich kaum klar mit ihrem Leben. Die Rollenverteilung ist also eindeutig, aber das war mir doch ein bisschen zu übertrieben.
Die ganze Geschichte baut auf Missverständnissen und unausgesprochene Worten auf. Für den Leser und auch alle anderen Charaktere ist es mehr als deutlich wie Daisy und Levi fühlen und irgendwann war es nervig, wie sie sich angestellt haben.
Ich hätte gerne mehr von der Freundesgruppe gelesen und bin der Meinung man hätte hier noch viel mehr aus der Geschichte rausholen können.