Fake Dating oder endlich eine richtige Chance?
Daisy war jahrelang in ihren besten Freund Levi verliebt, doch nach einer herben Enttäuschung brach der Kontakt ab und die beiden sahen sich vier Jahre lang gar nicht.
Eines Abends stößt Daisy wortwörtlich gegen Levi und kann ihren Augen nicht trauen.
Noch weniger kann sie ihren Ohren trauen, als Levi sie kurzerhand, nur wenige Minuten später, vor einer anderen Frau als seine Freundin vorstellt.
Danach bittet er sie seine Fake-Freundin zu spielen, aber kann Daisy das wirklich tun, wenn sie doch noch immer in ihn verliebt ist?
Meine Reise mit diesem Buch war ein Auf und Ab.
Der Anfang hat mir gut gefallen.
Die Handlung war schnell, der Schreibstil gefiel mir gut, den Humor fand ich toll und speziell die Szenen mit Daisy und ihren Freunden haben mich oft zum Lachen gebracht.
Auch die erste Begegnung mit Levi ließ nicht lange auf sich warten.
Doch danach ging es für mich leider erstmal bergab.
Für Daisy ist schnell klar, ihre Gefühle für Levi sind nie richtig verschwunden.
Trotzdem hätte ich nicht damit gerechnet, dass sie widerstandslos alles macht, was er ihr sagt bzw worum er sie bittet.
Keine Gespräche, kein neues Kennenlernen, sie nimmt es einfach hin und stürzt sich in eine Situation, in der sie sich sichtlich unwohl fühlt.
Natürlich gab es mal eine große Vertrautheit zwischen ihnen, aber auch mit diesem Wissen im Hinterkopf, konnte ich Daisys Entscheidungen nicht nachvollziehen.
Ein großer Fan von Levi bin ich dazu auch nicht geworden.
Er wird als ein beschützender Freund für Daisy beschrieben, aber auf mich wirkte es oft eher bestimmend.
So hat auch er die Zügel in die Hand genommen und angefangen den Leuten zu erzählen, dass sie beide in einer "Beziehung" sind.
Eigentlich mag ich Fake Dating, aber nur dann, wenn auch beide es wirklich wollen.
Aber nach ungefähr der Hälfte, habe ich immer mehr in die Geschichte gefunden, auch weil sie nach meinem Empfinden mehr Tiefe bekommen hat.
Endlich gab es die Gespräche, die mir vorher gefehlt haben, ich konnte verstehen, warum sie einander so viel bedeutet haben, oder noch immer bedeuten.
Gleichzeitig spielte auch Daisys Studium eine größere Rolle und sie konnte mehr und mehr ihre Unsicherheiten überwinden.
Sie war ehrlicher zu sich selbst und zu den Menschen um sie herum.
Für mich war es kein glattes Leseerlebnis, aber am Ende doch viel angenehmer als zwischenzeitlich erwartet.
Und gerade Romance Leser:innen wird es mit Sicherheit gefallen.
Eines Abends stößt Daisy wortwörtlich gegen Levi und kann ihren Augen nicht trauen.
Noch weniger kann sie ihren Ohren trauen, als Levi sie kurzerhand, nur wenige Minuten später, vor einer anderen Frau als seine Freundin vorstellt.
Danach bittet er sie seine Fake-Freundin zu spielen, aber kann Daisy das wirklich tun, wenn sie doch noch immer in ihn verliebt ist?
Meine Reise mit diesem Buch war ein Auf und Ab.
Der Anfang hat mir gut gefallen.
Die Handlung war schnell, der Schreibstil gefiel mir gut, den Humor fand ich toll und speziell die Szenen mit Daisy und ihren Freunden haben mich oft zum Lachen gebracht.
Auch die erste Begegnung mit Levi ließ nicht lange auf sich warten.
Doch danach ging es für mich leider erstmal bergab.
Für Daisy ist schnell klar, ihre Gefühle für Levi sind nie richtig verschwunden.
Trotzdem hätte ich nicht damit gerechnet, dass sie widerstandslos alles macht, was er ihr sagt bzw worum er sie bittet.
Keine Gespräche, kein neues Kennenlernen, sie nimmt es einfach hin und stürzt sich in eine Situation, in der sie sich sichtlich unwohl fühlt.
Natürlich gab es mal eine große Vertrautheit zwischen ihnen, aber auch mit diesem Wissen im Hinterkopf, konnte ich Daisys Entscheidungen nicht nachvollziehen.
Ein großer Fan von Levi bin ich dazu auch nicht geworden.
Er wird als ein beschützender Freund für Daisy beschrieben, aber auf mich wirkte es oft eher bestimmend.
So hat auch er die Zügel in die Hand genommen und angefangen den Leuten zu erzählen, dass sie beide in einer "Beziehung" sind.
Eigentlich mag ich Fake Dating, aber nur dann, wenn auch beide es wirklich wollen.
Aber nach ungefähr der Hälfte, habe ich immer mehr in die Geschichte gefunden, auch weil sie nach meinem Empfinden mehr Tiefe bekommen hat.
Endlich gab es die Gespräche, die mir vorher gefehlt haben, ich konnte verstehen, warum sie einander so viel bedeutet haben, oder noch immer bedeuten.
Gleichzeitig spielte auch Daisys Studium eine größere Rolle und sie konnte mehr und mehr ihre Unsicherheiten überwinden.
Sie war ehrlicher zu sich selbst und zu den Menschen um sie herum.
Für mich war es kein glattes Leseerlebnis, aber am Ende doch viel angenehmer als zwischenzeitlich erwartet.
Und gerade Romance Leser:innen wird es mit Sicherheit gefallen.