leichter Young-Adult-Liebesroman mit fehlender Tiefe
„Picking Daisies on Sundays“ von Autorin Liana Cincotti bezauberte mich auf den ersten Blick mit seinem wunderschönen Farbschnitt.
Vor vier Jahren trennten sich die Wege von Daisy und ihrem besten Freund Levi abrupt, nachdem Daisy sich in ihren besten Freund verliebt hatte, dieser von ihren Gefühlen aber keine Ahnung hatte. Nun trifft sie ihn plötzlich wieder und er bittet sie, für die Hochzeit seiner Schwester seine Freundin zu spielen. Wider besseres Wissen lässt sich die junge Modestudentin darauf ein. Doch wird sie es schaffen, sich nicht wieder in Levi zu verlieben und ein neuerlich gebrochenes Herz zu riskieren? Und hat er wirklich nur freundschaftliche Gefühle für sie?
Der Schreibstil der Autorin Liana Cincotti ist angenehm und flüssig zu lesen. Auch wenn sich in der Handlung immer wieder Längen ergeben. Diese kommen unter anderem durch Wiederholungen und viele Missverständnisse zustande. Gepaart mit erheblicher Vorhersehbarkeit zieht sich der Roman vor allem im Mittelteil.
Leider wurde ich mit der Hauptprotagonistin Daisy nicht richtig warm. Sie wirkte an unterschiedlichen Stellen sehr unsicher und teilweise anstrengend. Zudem konnte ich im Verlauf des Liebesromans keine wirkliche charakterliche Entwicklung erkennen. Der männliche Gegenpart Levi war mir, trotz Berücksichtigung seiner Vergangenheit, oftmals zu kontrollierend und bestimmend. Vielfach meinte er es gut, doch ohne erklärende Worte wirkte sein Verhalten vielfach übergriffig. Dabei ist die häufige Misskommunikation bzw. völlig fehlende Kommunikation für mich der Hauptkritikpunkt an der Geschichte, da diese wirklich bis zum Ende voll ausgereizt wurde.
Sehr sympathisch und liebenswert empfand ich die Nebencharaktere des Buches. Sie lockerten an vielen Stellen das Geschehen auf und sorgten für eine Wohlfühlatmosphäre.
Ein schöner Titel, ein ansprechender Klappentext und ein zauberhaftes Cover mit noch schönerem Farbschnitt ließen mich zu diesem Buch greifen. Leider fehlt es diesem Young-Adult-Liebesroman erheblich an Tiefe. Als leichter und ruhiger Liebesroman für zwischendurch geeignet – süß aber nichts Besonderes.
Vor vier Jahren trennten sich die Wege von Daisy und ihrem besten Freund Levi abrupt, nachdem Daisy sich in ihren besten Freund verliebt hatte, dieser von ihren Gefühlen aber keine Ahnung hatte. Nun trifft sie ihn plötzlich wieder und er bittet sie, für die Hochzeit seiner Schwester seine Freundin zu spielen. Wider besseres Wissen lässt sich die junge Modestudentin darauf ein. Doch wird sie es schaffen, sich nicht wieder in Levi zu verlieben und ein neuerlich gebrochenes Herz zu riskieren? Und hat er wirklich nur freundschaftliche Gefühle für sie?
Der Schreibstil der Autorin Liana Cincotti ist angenehm und flüssig zu lesen. Auch wenn sich in der Handlung immer wieder Längen ergeben. Diese kommen unter anderem durch Wiederholungen und viele Missverständnisse zustande. Gepaart mit erheblicher Vorhersehbarkeit zieht sich der Roman vor allem im Mittelteil.
Leider wurde ich mit der Hauptprotagonistin Daisy nicht richtig warm. Sie wirkte an unterschiedlichen Stellen sehr unsicher und teilweise anstrengend. Zudem konnte ich im Verlauf des Liebesromans keine wirkliche charakterliche Entwicklung erkennen. Der männliche Gegenpart Levi war mir, trotz Berücksichtigung seiner Vergangenheit, oftmals zu kontrollierend und bestimmend. Vielfach meinte er es gut, doch ohne erklärende Worte wirkte sein Verhalten vielfach übergriffig. Dabei ist die häufige Misskommunikation bzw. völlig fehlende Kommunikation für mich der Hauptkritikpunkt an der Geschichte, da diese wirklich bis zum Ende voll ausgereizt wurde.
Sehr sympathisch und liebenswert empfand ich die Nebencharaktere des Buches. Sie lockerten an vielen Stellen das Geschehen auf und sorgten für eine Wohlfühlatmosphäre.
Ein schöner Titel, ein ansprechender Klappentext und ein zauberhaftes Cover mit noch schönerem Farbschnitt ließen mich zu diesem Buch greifen. Leider fehlt es diesem Young-Adult-Liebesroman erheblich an Tiefe. Als leichter und ruhiger Liebesroman für zwischendurch geeignet – süß aber nichts Besonderes.