Missverständnisse alltäglich und doch amüsant
Mich hat die Geschichte aus Sicht von Daniella/Dani/Daisy einfach nur fasziniert und amüsiert. Sie erzählt so nett und anschaulich aus ihrer Sicht ihre große Liebesgeschichte, die sie bis jetzt prägt.
Ihre Dating -Watch -Aktionen für den schwulen Freund mit ihrer Freundin sind einfach unglaublich ironisch und zum Lachen. Sie stehen alle füreinander ein.
Besonders nett finde ich, dass sie ohne Selbstbewusstsein doch in einer Art stillen Beharrlichkeit ihren Weg geht. Sie zieht sich unauffällig an, kümmert sich nicht um alle Modetrends, sondern besucht die Mode Design Hochschule.
Der Tod ihres Vaters hatte sie während ihrer Collegezeit schwer traumatisiert. Da hat sie in der Schule Levi kennengelernt, der im Nähkurs nicht so gut war. Dafür hat er bei den Aufsätzen geholfen. Bald waren sie sehr gute Freunde und sie passte auch auf seine kleinen Schwestern auf. Er hatte auch seinen Vater verloren, so dass er ihr den Rat gab, mit ihm zu reden oder zu schreiben. Also schreibt Daisy seit damals Emails an ihren Vater.
Doch dann glaubte sie, dass er sich in eine andere verliebt hatte. Dadurch entdeckte sie, dass sie in Levi verliebt ist und dass er ihre große Liebe ist.
Am Abschlussball hatte sie mit ihrem guten Freund Jeremiah ihr Liebesgeständnis geübt, es am Handy abgespeichert, dass er für sie aufhebt. Sie betrank sich, weshalb sie Levi nur ganz wirr ihre Gefühle gesteht. Er verschwand aus ihrem Leben oder sie aus seinem.
Doch jetzt bei dem Dating-Watch steht er vor ihr, braucht ihre Hilfe und er gibt sie vor Bella, deren Vater eine Zeitung besitzt, als seine Freundin aus, weil er sich von Bella getrennt ist und trotzdem für den zukünftigen Job beweisen muss, dass er in der Stadt bleibt.
So findet sich Daisy wieder bei den Familienessen und Filmabenden ein, muss zur Hochzeit von Levis Schwester etc.
Immer wieder kommt es zwischen Levi und Dani zu großer Nähe und dann wieder zu Distanz. Immer wieder betont Dani, dass sie nur die besten Freunde ohne Beziehung und Liebe sind, weil sie bis zum Schluss glaubt, dass Levi Bella liebt.
All das ist spritzig, authentisch und glaubwürdig auf leichte Weise und doch mit Tiefe erzählt. Erst am Schluss kommt einmal Levis innere Sichtweise, sein innerer Dialog auch für die Lesenden sichtbar zu Wort. Viele Missverständnisse und doch irgendwie ein typisches Happy End prägen dieses Buch. Ein bekanntes Sujet wird genial und amüsant umgesetzt für ein unterhaltsames und aufmunterndes Lesevergnügen. Kurzum mir hat das Lesen dieses Buches sehr gut getan und ich kann es nur empfehlen.
Ihre Dating -Watch -Aktionen für den schwulen Freund mit ihrer Freundin sind einfach unglaublich ironisch und zum Lachen. Sie stehen alle füreinander ein.
Besonders nett finde ich, dass sie ohne Selbstbewusstsein doch in einer Art stillen Beharrlichkeit ihren Weg geht. Sie zieht sich unauffällig an, kümmert sich nicht um alle Modetrends, sondern besucht die Mode Design Hochschule.
Der Tod ihres Vaters hatte sie während ihrer Collegezeit schwer traumatisiert. Da hat sie in der Schule Levi kennengelernt, der im Nähkurs nicht so gut war. Dafür hat er bei den Aufsätzen geholfen. Bald waren sie sehr gute Freunde und sie passte auch auf seine kleinen Schwestern auf. Er hatte auch seinen Vater verloren, so dass er ihr den Rat gab, mit ihm zu reden oder zu schreiben. Also schreibt Daisy seit damals Emails an ihren Vater.
Doch dann glaubte sie, dass er sich in eine andere verliebt hatte. Dadurch entdeckte sie, dass sie in Levi verliebt ist und dass er ihre große Liebe ist.
Am Abschlussball hatte sie mit ihrem guten Freund Jeremiah ihr Liebesgeständnis geübt, es am Handy abgespeichert, dass er für sie aufhebt. Sie betrank sich, weshalb sie Levi nur ganz wirr ihre Gefühle gesteht. Er verschwand aus ihrem Leben oder sie aus seinem.
Doch jetzt bei dem Dating-Watch steht er vor ihr, braucht ihre Hilfe und er gibt sie vor Bella, deren Vater eine Zeitung besitzt, als seine Freundin aus, weil er sich von Bella getrennt ist und trotzdem für den zukünftigen Job beweisen muss, dass er in der Stadt bleibt.
So findet sich Daisy wieder bei den Familienessen und Filmabenden ein, muss zur Hochzeit von Levis Schwester etc.
Immer wieder kommt es zwischen Levi und Dani zu großer Nähe und dann wieder zu Distanz. Immer wieder betont Dani, dass sie nur die besten Freunde ohne Beziehung und Liebe sind, weil sie bis zum Schluss glaubt, dass Levi Bella liebt.
All das ist spritzig, authentisch und glaubwürdig auf leichte Weise und doch mit Tiefe erzählt. Erst am Schluss kommt einmal Levis innere Sichtweise, sein innerer Dialog auch für die Lesenden sichtbar zu Wort. Viele Missverständnisse und doch irgendwie ein typisches Happy End prägen dieses Buch. Ein bekanntes Sujet wird genial und amüsant umgesetzt für ein unterhaltsames und aufmunterndes Lesevergnügen. Kurzum mir hat das Lesen dieses Buches sehr gut getan und ich kann es nur empfehlen.