Mit einem Wort: Anstrengend!!!
Die Leseprobe hat so gut angefangen. Schnelles Tempo, Wortwitz, quirlige Dialoge. Die besten Vorraussetzungen für eine RomCom… Leider wurde aus der rasanten Fahrt schnell ein Bummelzug….
Von Vorne. Daisy (eigentlich Danielle und nur ihr allerbester Freund Levi nennt sie so) ist verliebt in ihren besten Freund. Will es ihm sagen und wird prompt enttäuscht. Auf dem Abschlussball, wo sonst???
Nach vier Jahren, mit Anfang 20 also und beim Selbstverwirklichen als angehende Designerin/ Schneiderin trifft sie ihn wieder und geht einen Handel ( oder sagen wir doch Nettigkeit) ein- sie spielt für eine begrenzte Zeit seine Freundin. Nicht weiter verwunderlich das bei Daisy alte, nie wirklich verheilte, Wunden aufbrechen…
Hört sich alles ganz gut an und ich kann auch mit Unsicherheiten gut umgehen aber um mal rauszufiltern was mich so stört möchte ich Seite 227 zitieren: „ Ich fühlte mich als sei ich wieder 15.“ ich beim lesen auch…
Das triffts so ziemlich, Daisy war zwar lieb aber ein solches Bündel an Unsicherheit das es mich nur noch genervt hat. Ständig deutet sie Zeichen falsch ( ja ja, ist auslegungssache), selbst beim Rückblick vom Abschlussball war mir gleich klar das sie alles falsch gedeutet hatte was man deuten kann.
Dazu Nebencharaktere (Ethan) die mir so null vermitteln warum sie eigentlich da sind. Und die Story zieht sich… es war ungefähr so züchtig wie Anne von Green Gables und Plötzlich Prinzessin.
Schade, aber hier war es irgendwann nur noch anstrengend. Daher 3 ⭐️⭐️⭐️ von mir
Von Vorne. Daisy (eigentlich Danielle und nur ihr allerbester Freund Levi nennt sie so) ist verliebt in ihren besten Freund. Will es ihm sagen und wird prompt enttäuscht. Auf dem Abschlussball, wo sonst???
Nach vier Jahren, mit Anfang 20 also und beim Selbstverwirklichen als angehende Designerin/ Schneiderin trifft sie ihn wieder und geht einen Handel ( oder sagen wir doch Nettigkeit) ein- sie spielt für eine begrenzte Zeit seine Freundin. Nicht weiter verwunderlich das bei Daisy alte, nie wirklich verheilte, Wunden aufbrechen…
Hört sich alles ganz gut an und ich kann auch mit Unsicherheiten gut umgehen aber um mal rauszufiltern was mich so stört möchte ich Seite 227 zitieren: „ Ich fühlte mich als sei ich wieder 15.“ ich beim lesen auch…
Das triffts so ziemlich, Daisy war zwar lieb aber ein solches Bündel an Unsicherheit das es mich nur noch genervt hat. Ständig deutet sie Zeichen falsch ( ja ja, ist auslegungssache), selbst beim Rückblick vom Abschlussball war mir gleich klar das sie alles falsch gedeutet hatte was man deuten kann.
Dazu Nebencharaktere (Ethan) die mir so null vermitteln warum sie eigentlich da sind. Und die Story zieht sich… es war ungefähr so züchtig wie Anne von Green Gables und Plötzlich Prinzessin.
Schade, aber hier war es irgendwann nur noch anstrengend. Daher 3 ⭐️⭐️⭐️ von mir