Zweite Chance
Bewertet mit 3,5 Sternen
Zum Buch:
Daniella stehr kurz vor der Entscheidung wie es mit ihrem Studium weitergehen soll als sie auf ihre Jugendliebe Levi trifft, den sie seit ihrem Highschoolabschluss vor vier Jahren nicht mehr gesehen hat.
Levi nutzt dieses zufällige Treffen um Dani dazu zu überreden, seine Freundin zu spielen, solange die Hochzeitsfeiierlichkeiten seiner Schwester laufen und, das ist zumindest Danis Auffassung, seine Ex eifersüchtig zu machen.
Meine Meinung:
Ich muss gestehen, ich war ein Coveropfer. Dieses verspricht eine zuckersüße Liebesgeschichte und aus dem Verlag bin ich auch eher solche gewohnt.
Aber die Übersetzung ließ mich schon zweifeln. Die jungen Menschen, sie sind ja alle Anfang zwanzig, hatten teilweise Ausdrücke wie Boomer, es passt nicht zu jungen New Yorkern. Die Story zog sich auch teilweise, es passte nicht richtig zusammen. Dani, von Levi liebevoll Daisy genannt, ist ein extrem unsicherer Mensch, die sich ungern in Vordergrund stellt, ist da die Modebranche passend? Auch hatten beide während ihrer Kindheit einen Verlust erlitten, der vor allem Levi sehr schnell Verantwortung übernehmen ließ, was aber nicht so richtig rüberkam.
Zu Beginn jeden Kapitels war ein Spruch, was erst zum Ende hin Sinn ergab. Das fand ich ganz niedlich, aber im großen und ganzen konnte mich die Story einfach nicht wirklich gefangennehmen und vor allem nicht berühren. Es war einfach nur nett zu lesen.
Zum Buch:
Daniella stehr kurz vor der Entscheidung wie es mit ihrem Studium weitergehen soll als sie auf ihre Jugendliebe Levi trifft, den sie seit ihrem Highschoolabschluss vor vier Jahren nicht mehr gesehen hat.
Levi nutzt dieses zufällige Treffen um Dani dazu zu überreden, seine Freundin zu spielen, solange die Hochzeitsfeiierlichkeiten seiner Schwester laufen und, das ist zumindest Danis Auffassung, seine Ex eifersüchtig zu machen.
Meine Meinung:
Ich muss gestehen, ich war ein Coveropfer. Dieses verspricht eine zuckersüße Liebesgeschichte und aus dem Verlag bin ich auch eher solche gewohnt.
Aber die Übersetzung ließ mich schon zweifeln. Die jungen Menschen, sie sind ja alle Anfang zwanzig, hatten teilweise Ausdrücke wie Boomer, es passt nicht zu jungen New Yorkern. Die Story zog sich auch teilweise, es passte nicht richtig zusammen. Dani, von Levi liebevoll Daisy genannt, ist ein extrem unsicherer Mensch, die sich ungern in Vordergrund stellt, ist da die Modebranche passend? Auch hatten beide während ihrer Kindheit einen Verlust erlitten, der vor allem Levi sehr schnell Verantwortung übernehmen ließ, was aber nicht so richtig rüberkam.
Zu Beginn jeden Kapitels war ein Spruch, was erst zum Ende hin Sinn ergab. Das fand ich ganz niedlich, aber im großen und ganzen konnte mich die Story einfach nicht wirklich gefangennehmen und vor allem nicht berühren. Es war einfach nur nett zu lesen.