Ein bewegendes Porträt über Zusammenhalt, wo man ihn am wenigsten erwartet!
Schon der Klappentext hat bei mir Gänsehaut ausgelöst. Vera Zischke scheint hier ein Thema aufzugreifen, das oft im Verborgenen bleibt: Die aufopferungsvolle Pflege und Liebe einer Mutter zu ihrem autistischen Sohn und die große Frage: „Was passiert, wenn ich morgen nicht mehr da bin?“
Warum mich dieses Buch so anspricht:
Die Figur Leo: Die Beschreibung von Leos Ritualen – die Lavalampe, der Rhythmus auf der Treppe – wirkt unglaublich authentisch und liebevoll gezeichnet. Man möchte ihn sofort beschützen, während man gleichzeitig Pinas Panik auf der Intensivstation mitempfindet.
Die „unfreiwillige“ Gemeinschaft: Ich liebe Geschichten, in denen Menschen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben wollen (eine Schulabbrecherin, ein Einsiedler, eine lebensmüde Seniorin), durch den Zufall zusammengewürfelt werden. Dass sie aus ihrer „Schockstarre“ erwachen müssen, um für Leo da zu sein, verspricht eine hochemotionale Entwicklung.
Perspektivwechsel: Der Gedanke, dass nicht nur Leo die Nachbarn braucht, sondern auch sie ihn, ist eine wunderschöne Botschaft. Es geht um Sinnstiftung und darum, dass jeder Mensch wertvoll ist, egal wie „merkwürdig“ er auf andere wirken mag.
Fazit:
„Pina fällt aus“ klingt nach einem Roman, der gleichzeitig zu Tränen rührt und das Herz wärmt. Die Leseprobe lässt auf einen feinfühligen Schreibstil schließen, der schwierige Themen mit einer nötigen Portion Menschlichkeit behandelt. Ich würde die Bewohner des Hauses und Leo unheimlich gerne auf diesem Weg begleiten!
Warum mich dieses Buch so anspricht:
Die Figur Leo: Die Beschreibung von Leos Ritualen – die Lavalampe, der Rhythmus auf der Treppe – wirkt unglaublich authentisch und liebevoll gezeichnet. Man möchte ihn sofort beschützen, während man gleichzeitig Pinas Panik auf der Intensivstation mitempfindet.
Die „unfreiwillige“ Gemeinschaft: Ich liebe Geschichten, in denen Menschen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben wollen (eine Schulabbrecherin, ein Einsiedler, eine lebensmüde Seniorin), durch den Zufall zusammengewürfelt werden. Dass sie aus ihrer „Schockstarre“ erwachen müssen, um für Leo da zu sein, verspricht eine hochemotionale Entwicklung.
Perspektivwechsel: Der Gedanke, dass nicht nur Leo die Nachbarn braucht, sondern auch sie ihn, ist eine wunderschöne Botschaft. Es geht um Sinnstiftung und darum, dass jeder Mensch wertvoll ist, egal wie „merkwürdig“ er auf andere wirken mag.
Fazit:
„Pina fällt aus“ klingt nach einem Roman, der gleichzeitig zu Tränen rührt und das Herz wärmt. Die Leseprobe lässt auf einen feinfühligen Schreibstil schließen, der schwierige Themen mit einer nötigen Portion Menschlichkeit behandelt. Ich würde die Bewohner des Hauses und Leo unheimlich gerne auf diesem Weg begleiten!