Ein Schicksalsschlag so alltäglich wie beängstigend.

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tias_buecherwelt Avatar

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Das Cover und auch der Klappentext haben mich gleich berührt.
Es wird ein Szenario dargestellt, das die Welt von dem 20-jährigen Leo mit seinen festen Ritualen und ganz eigenen Wahrnehmung geprägt und seiner Mutter Pina, die alles organisiert und zusammenhält, aufzeigt. Doch was geschieht, wenn genau sie und damit der Mensch weg bricht, der das ganze Gerüst stützt? Denn genau das passiert, Pina bricht auf einer Straßenkreuzung zusammen und muss im Krankenhaus behandelt werden. Wer wird sich um ihren Sohn Leo kümmern, der es nicht kennt allein zu sein? Wie werden die Nachbarn reagieren, die eher nebeneinander her und isoliert leben und den "merkwürdigen" Leo nicht verstehen. Werden sie zu einer Schicksalsgemeinschaft, wo am Ende sich alle gegenseitig helfen? Was wird aus jedem einzelnen?
Die ersten Seiten sind ein bewegender Auftakt, der mich neugierig macht wie sich die Geschichte entwickelt.