Eine bewegende Geschichte
Der Text erzählt von Pina Luxen, einer alleinerziehenden Mutter, deren Leben ganz von der Pflege ihres behinderten Sohnes Leo bestimmt ist. Ihr Alltag folgt festen Routinen, die Leo Halt geben. Jeden Morgen bringt ihn der Bus in die Werkstatt, während Pina mit der Schwebebahn zu ihrem Job im Callcenter fährt.
Dort spielt sie die Rolle einer Frau mit einem „normalen“ Leben, obwohl sie ständig erschöpft ist und kaum Zeit für sich hat.
Leo ist inzwischen zwanzig, doch seine Bedürfnisse strukturieren weiterhin jeden Moment ihres Tages. Pina hält durch mit schwarzem Kaffee, kleinen Gewohnheiten und den seltenen, warmen Augenblicken, in denen sie und ihr Sohn sich wortlos verstehen. Gleichzeitig spürt sie immer stärker die Last der Verantwortung und fragt sich, wie ihr eigenes Leben hätte aussehen können.
Neben Pina tritt Inge auf, eine Nachbarin, die allein lebt und deren eigenes Leben bereits abgeschlossen wirkt. Beide Frauen verbindet eine stille Einsamkeit. Als Pina schließlich an ihre Grenzen gerät, wird die ansonsten distanzierte Hausgemeinschaft gefordert.
Die Geschichte zeigt so die unsichtbare Belastung von Carearbeit und wie in einem Moment der Krise unerwartete Mitmenschlichkeit entstehen kann.
Dort spielt sie die Rolle einer Frau mit einem „normalen“ Leben, obwohl sie ständig erschöpft ist und kaum Zeit für sich hat.
Leo ist inzwischen zwanzig, doch seine Bedürfnisse strukturieren weiterhin jeden Moment ihres Tages. Pina hält durch mit schwarzem Kaffee, kleinen Gewohnheiten und den seltenen, warmen Augenblicken, in denen sie und ihr Sohn sich wortlos verstehen. Gleichzeitig spürt sie immer stärker die Last der Verantwortung und fragt sich, wie ihr eigenes Leben hätte aussehen können.
Neben Pina tritt Inge auf, eine Nachbarin, die allein lebt und deren eigenes Leben bereits abgeschlossen wirkt. Beide Frauen verbindet eine stille Einsamkeit. Als Pina schließlich an ihre Grenzen gerät, wird die ansonsten distanzierte Hausgemeinschaft gefordert.
Die Geschichte zeigt so die unsichtbare Belastung von Carearbeit und wie in einem Moment der Krise unerwartete Mitmenschlichkeit entstehen kann.