Leben mit autistischem Sohn

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lenakn Avatar

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Die Autorin schafft es in der Leseprobe, einen schnellen Sog zu erzeugen. Der Schreibstil ist locker und authentisch und man hat schon nach wenigen Seiten ein gutes Bild von Leo und Pina, von ihren Eigenheiten und auch von ihrer Beziehung zueinander. Pina tut mir leid und wie ich vom Klappentext weiß, wird das unangenehme Gefühl, das man beim Lesen hat („eine Tablette reicht nicht mehr!“), sich bald bewahrheiten.