Leseeindruck in drei Worten: berührend – intensiv – hoffnungsvoll!
Ich hatte beim Klappentext wirklich Gänsehaut.
Pinas Alltag mit Leo ist so präzise und liebevoll erzählt, dass man direkt drin ist: Rituale, kleine Hilfsmittel, permanente Anspannung. Man spürt ihre Erschöpfung genauso wie ihre bedingungslose Liebe. Nichts ist laut, aber alles wirkt.
Der Schreibstil ist klar, nahbar und voller feiner Beobachtungen. Und ja – es fühlt sich nach einer starken Found-Family-Geschichte an. Wenn man das bei diesem Thema so sagen darf. Es geht um Zusammenhalt, ums Auffangen, ums Durchhalten.
Kurz gesagt: Das hat mich emotional sofort gepackt. Wenn schon der Anfang so unter die Haut geht – wie intensiv wird dann erst der Rest?
Pinas Alltag mit Leo ist so präzise und liebevoll erzählt, dass man direkt drin ist: Rituale, kleine Hilfsmittel, permanente Anspannung. Man spürt ihre Erschöpfung genauso wie ihre bedingungslose Liebe. Nichts ist laut, aber alles wirkt.
Der Schreibstil ist klar, nahbar und voller feiner Beobachtungen. Und ja – es fühlt sich nach einer starken Found-Family-Geschichte an. Wenn man das bei diesem Thema so sagen darf. Es geht um Zusammenhalt, ums Auffangen, ums Durchhalten.
Kurz gesagt: Das hat mich emotional sofort gepackt. Wenn schon der Anfang so unter die Haut geht – wie intensiv wird dann erst der Rest?