Schwer, schön, echt. Berührt.
Pina und Inge - zwei Frauen, die jede auf ihre Weise belastet sind und sich mühen, das Leben zu tragen.
Was daraus wohl wird?
Die Leseprobe verrät noch nicht sehr viel, macht aber Lust, es herauszufinden.
Vera Zischke hat einen schönen Stil; Pinas Zuviel und Inges Genug schmiegen sich so deutlich zwischen die Zeilen, als würden sie es einem zurufen.
Die Sorge um ein Kind, das vielleicht nie selbständig werden wird, kann erdrückend sein und ich bin gespannt, wie die Regenbogen-Bande sich zusammenfinden wird.
Vera Zischke schreibt mit einer wirklich feinsinnigen Beobachtungsgabe über die Eigenheiten und Auswirkungen von Autismus, auch wenn er hier noch keinen Namen bekommt; darüber, wie sich die ganze Welt um ein Kind dreht, das seinen Weg in die Welt anders findet.
Der Einstieg ist schön und schmerzhaft und ich freue mich darauf, zu lesen, wie Pina und Leo endlich die Unterstützung bekommen, die sie längst schon gebraucht hätten.
Das Cover gefällt mir auch. Es schaut nach einer Pina aus, die sich endlich einmal ausruht und in die dringend benötigte Selbstfürsorge startet. Die Leinenstruktur macht es interessant und haptisch schön.
Was daraus wohl wird?
Die Leseprobe verrät noch nicht sehr viel, macht aber Lust, es herauszufinden.
Vera Zischke hat einen schönen Stil; Pinas Zuviel und Inges Genug schmiegen sich so deutlich zwischen die Zeilen, als würden sie es einem zurufen.
Die Sorge um ein Kind, das vielleicht nie selbständig werden wird, kann erdrückend sein und ich bin gespannt, wie die Regenbogen-Bande sich zusammenfinden wird.
Vera Zischke schreibt mit einer wirklich feinsinnigen Beobachtungsgabe über die Eigenheiten und Auswirkungen von Autismus, auch wenn er hier noch keinen Namen bekommt; darüber, wie sich die ganze Welt um ein Kind dreht, das seinen Weg in die Welt anders findet.
Der Einstieg ist schön und schmerzhaft und ich freue mich darauf, zu lesen, wie Pina und Leo endlich die Unterstützung bekommen, die sie längst schon gebraucht hätten.
Das Cover gefällt mir auch. Es schaut nach einer Pina aus, die sich endlich einmal ausruht und in die dringend benötigte Selbstfürsorge startet. Die Leinenstruktur macht es interessant und haptisch schön.