Spricht mir aus dem Herzen
Wie schon das erste Buch von Vera Zischke spricht mir auch dieses wieder direkt aus dem Herzen. Als Mutter eines hochsensiblen Kleinkindes erkenne ich viele der Hürden aus Pinas Alltag nur allzu gut wieder. Sie pflegt und begleitet ihren eigentlich längst erwachsenen Sohn Leo, der Autismus hat – und stellt dabei ihr eigenes Leben immer wieder hinten an. Doch wo bleibt sie selbst in all dem? Genau diese Frage berührt mich sehr, und ich bin gespannt darauf zu lesen, wie es mit Pina und Leo weitergeht und welchen Weg sie für sich finden werden.
Auch das Cover empfinde ich als sehr gelungen. Es ist ansprechend gestaltet und rückt die Rolle der Frau deutlich in den Mittelpunkt. Der Titel weckt zudem eine klare Parallele zu Vera Zischkes erstem Roman „Ava liebt noch“, der mir ausgesprochen gut gefallen hat. Insgesamt macht mich all das sehr neugierig auf dieses neue Buch.
Auch das Cover empfinde ich als sehr gelungen. Es ist ansprechend gestaltet und rückt die Rolle der Frau deutlich in den Mittelpunkt. Der Titel weckt zudem eine klare Parallele zu Vera Zischkes erstem Roman „Ava liebt noch“, der mir ausgesprochen gut gefallen hat. Insgesamt macht mich all das sehr neugierig auf dieses neue Buch.