Die Mutsch macht Urlaub
Pina lebt allein mit ihrem Sohn Leo in der Hansastrasse 22 und obwohl er bereits 20 ist, braucht der junge Mann eine ganz besondere Aufmerksamkeit, denn er ist Autist. Seine Welt funktioniert nach festen Strukturen, sonst gerät einiges durcheinander. Nur jeden Dienstag wird Leo von der 86-jährigen Nachbarin Inge beaufsichtigt, damit Pina die Einkäufe erledigen kann. Tagsüber wird er in einer Werkstatt betreut und mit dem Bus abgeholt. Doch eines Tages bricht Pina auf der Straße zusammen und landet auf der Intensivstation.
Inge ist mit dem jungen Mann zunächst völlig überfordert. Der polnische Nachbar Wojtek wird von ihr eingespannt und auch die 16-jährige Nachbarin Zola, die wütend auf ihren Vater ist, überhaupt auf die Welt und ihre Zeit in der Shopping Mall verbringt und sich die Nächte mit Computerspielen um die Ohren schlägt.
Nachdem „Ava liebt noch“ zu meinen absoluten Highlights gehört, konnten hier meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllt werden. Dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen.
Obwohl die Story ernsthaft daherkommt, blitzt auch immer wieder Humor zwischen den Zeilen hindurch.
Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht, wie die so grundverschiedenen Hausbewohner die Situation meistern und miteinander agieren. Dabei lernt man die Hausgemeinschaft immer besser kennen. Es war richtig herzergreifend zu lesen, wie sie immer weiter zusammenwachsen und sich um Leo kümmern.
Und auch Pina erfährt eine liebevolle Betreuung, die Hoffnung auf mehr macht.
Der Einstieg ist mir etwas schwer gefallen, doch dann bin ich Leo und der Hausgemeinschaft sehr gerne gefolgt und zum Schluss war es doch schade, die lieb gewonnenen Figuren wieder ziehen zu lassen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Inge ist mit dem jungen Mann zunächst völlig überfordert. Der polnische Nachbar Wojtek wird von ihr eingespannt und auch die 16-jährige Nachbarin Zola, die wütend auf ihren Vater ist, überhaupt auf die Welt und ihre Zeit in der Shopping Mall verbringt und sich die Nächte mit Computerspielen um die Ohren schlägt.
Nachdem „Ava liebt noch“ zu meinen absoluten Highlights gehört, konnten hier meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllt werden. Dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen.
Obwohl die Story ernsthaft daherkommt, blitzt auch immer wieder Humor zwischen den Zeilen hindurch.
Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht, wie die so grundverschiedenen Hausbewohner die Situation meistern und miteinander agieren. Dabei lernt man die Hausgemeinschaft immer besser kennen. Es war richtig herzergreifend zu lesen, wie sie immer weiter zusammenwachsen und sich um Leo kümmern.
Und auch Pina erfährt eine liebevolle Betreuung, die Hoffnung auf mehr macht.
Der Einstieg ist mir etwas schwer gefallen, doch dann bin ich Leo und der Hausgemeinschaft sehr gerne gefolgt und zum Schluss war es doch schade, die lieb gewonnenen Figuren wieder ziehen zu lassen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.