Drei schräge Vögel für Leo
🌟LESEHIGHLIGHT🌟
Angesichts der angedachten Sparmaßnahmen unserer Bundesregierung, die demnächst unter anderem massive Einschnitte im Gesundheits- und Pflegesektor sowie bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen vorsehen, könnte dieses Buch kaum aktueller sein.
Leo ist Autist, lebt zusammen mit seiner Mutter Pina. Für ihn ein fester Rettungsanker, ebenso wie die festen Rituale, ohne in seinem Leben das Chaos ausbricht. Doch eines Tages landet Pina plötzlich auf der Intensivstation und für Leo muss dringend eine Lösung gefunden werden. Dabei springen vorübergehend ein paar ihrer Nachbarn ein und lernen, sich in Leo’s Welt zurechtzufinden.
Dennoch bleibt die Frage, wie es auf Dauer weitergeht?!
Dieses Buch sorgt für Gänsehaut und stellt die berechtigte Frage, wer bleibt, wenn die Betreuung durch Angehörige plötzlich nicht mehr gewährleistet werden kann. Was bedeutet das für die Betroffenen?!
Man kommt nicht umher, sich mit der Problematik und den Konsequenzen für die Figuren in der Geschichte, aber auch der eigenen Haltung auseinandersetzen.
Vera Zischke ist selbst Mutter eines autistischen Kindes und spricht hier ganz klar aus Erfahrung. Wie so ein Leben in der Realität ausschauen kann, wird dabei sehr deutlich und zugleich ist es hochinteressant. Ich hatte keinesfalls erwartet, dass sich hinter diesem Roman eine so fesselnde, emotionale Geschichte verbirgt und wurde absolut positiv überrascht. Möglicherweise habe ich auch ein paar Tränchen verdrücken müssen.
Auf jeden Fall ist es ein besonderes Buch mit einer wichtigen Botschaft, die eindeutig mehr Aufmerksamkeit verdient und das ich euch (gerade jetzt) besonders an Herz legen möchte!
Angesichts der angedachten Sparmaßnahmen unserer Bundesregierung, die demnächst unter anderem massive Einschnitte im Gesundheits- und Pflegesektor sowie bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen vorsehen, könnte dieses Buch kaum aktueller sein.
Leo ist Autist, lebt zusammen mit seiner Mutter Pina. Für ihn ein fester Rettungsanker, ebenso wie die festen Rituale, ohne in seinem Leben das Chaos ausbricht. Doch eines Tages landet Pina plötzlich auf der Intensivstation und für Leo muss dringend eine Lösung gefunden werden. Dabei springen vorübergehend ein paar ihrer Nachbarn ein und lernen, sich in Leo’s Welt zurechtzufinden.
Dennoch bleibt die Frage, wie es auf Dauer weitergeht?!
Dieses Buch sorgt für Gänsehaut und stellt die berechtigte Frage, wer bleibt, wenn die Betreuung durch Angehörige plötzlich nicht mehr gewährleistet werden kann. Was bedeutet das für die Betroffenen?!
Man kommt nicht umher, sich mit der Problematik und den Konsequenzen für die Figuren in der Geschichte, aber auch der eigenen Haltung auseinandersetzen.
Vera Zischke ist selbst Mutter eines autistischen Kindes und spricht hier ganz klar aus Erfahrung. Wie so ein Leben in der Realität ausschauen kann, wird dabei sehr deutlich und zugleich ist es hochinteressant. Ich hatte keinesfalls erwartet, dass sich hinter diesem Roman eine so fesselnde, emotionale Geschichte verbirgt und wurde absolut positiv überrascht. Möglicherweise habe ich auch ein paar Tränchen verdrücken müssen.
Auf jeden Fall ist es ein besonderes Buch mit einer wichtigen Botschaft, die eindeutig mehr Aufmerksamkeit verdient und das ich euch (gerade jetzt) besonders an Herz legen möchte!