Endlich mal ein Buch über pflegende Elternschaft
Pina fällt aus. Intensivstation. Leo, ihr autistischer Sohn, alleine und hilflos in der Wohnung. Nachbarn sind ein wortkarger unsichere Mann, eine 85 Jahre alte Dame, ein harter Werkstätten-Busfahrer und ein 16-jähriges Mädchen, dass nicht weiß wo sie hingehört. Alles Personen mit eigenen Ängsten, Sorgen und Ego. Und dann ist da Leo, der 20-jährige Sohn von Pia. Dieser ist Autist und der plötzlich allein da steht und Hilfe braucht und plötzlich ändert sich in diesem Haus die Stimmung.
Was ein tolles Buch. Eine tolle Message und augenöffnend für die, die bisher wenig bis gar keine Berührungspunkte mit pflegenden Eltern und Behinderungen hatten. Und fur Pina, die hier auch lernt, Hilfe anzunehmen. Es braucht ein Dorf! Die Autorin hat selbst Erfahrung mit Autismus und deshalb ist dieses Buch auch so authentisch. Und ja, ich habe wahnsinnige Angst auszufallen wie Pina. Horror! Absoluter Horror! Und warum muss immer erst was passieren, bis Menschen begreifen, wie leicht es eigentlich GEMEINSAM wäre.
Das Cover hat mir auch gut gefallen. Der Titel sagt schon was ernstes aus.
Alles in allem in einem Rutsch gelesen.
Was ein tolles Buch. Eine tolle Message und augenöffnend für die, die bisher wenig bis gar keine Berührungspunkte mit pflegenden Eltern und Behinderungen hatten. Und fur Pina, die hier auch lernt, Hilfe anzunehmen. Es braucht ein Dorf! Die Autorin hat selbst Erfahrung mit Autismus und deshalb ist dieses Buch auch so authentisch. Und ja, ich habe wahnsinnige Angst auszufallen wie Pina. Horror! Absoluter Horror! Und warum muss immer erst was passieren, bis Menschen begreifen, wie leicht es eigentlich GEMEINSAM wäre.
Das Cover hat mir auch gut gefallen. Der Titel sagt schon was ernstes aus.
Alles in allem in einem Rutsch gelesen.