Inklusion, Chaos und ganz viel Herz!
Vera Zischke hat es geschafft: Ich habe beim Lesen gleichzeitig gelacht, geschluckt, geschnieft und mich gefragt, ob ich mir nicht auch mal eine Auszeit nehmen sollte. Denn in diesem Buch passiert das Unvorstellbare: Die Mutsch macht Urlaub! Und plötzlich steht die Welt Kopf — oder zumindest Pinas Haushalt, Leos Routinen und das gesamte soziale Gefüge, das bisher nur durch Pinas Superheldinnenkräfte zusammengehalten wurde.
Die Autorin erzählt mit so viel Wärme, Witz und feiner Beobachtungsgabe, dass ich mich ständig dabei ertappt habe, wie ich dachte: „Oh wow, das ist so echt.“ Leo ist keine Karikatur, sondern ein wunderbar gezeichneter Junge mit Ecken, Kanten, Ritualen und einer eigenen Logik, die manchmal mehr Sinn ergibt als die der Erwachsenen. Und Pina? Eine Heldin des Alltags, die endlich mal stolpern darf, ohne dass gleich alles zusammenbricht — oder vielleicht gerade weil es zusammenbricht.
Besonders mochte ich, wie leichtfüßig das Buch trotz der ernsten Themen bleibt. Es ist ein Roman über Inklusion, Care-Arbeit und die Frage, wie viel ein Mensch eigentlich tragen kann, bevor er umfällt. Und trotzdem fühlt es sich an wie eine warme Umarmung mit einem kleinen Seitenhieb Humor.
Mein Fazit: Ein Buch, das man liest, wenn man lachen will. Oder weinen. Oder beides gleichzeitig. Ein echtes Highlight — und ein liebevoller Reminder daran, dass auch Superheldinnen mal Pause brauchen.
Die Autorin erzählt mit so viel Wärme, Witz und feiner Beobachtungsgabe, dass ich mich ständig dabei ertappt habe, wie ich dachte: „Oh wow, das ist so echt.“ Leo ist keine Karikatur, sondern ein wunderbar gezeichneter Junge mit Ecken, Kanten, Ritualen und einer eigenen Logik, die manchmal mehr Sinn ergibt als die der Erwachsenen. Und Pina? Eine Heldin des Alltags, die endlich mal stolpern darf, ohne dass gleich alles zusammenbricht — oder vielleicht gerade weil es zusammenbricht.
Besonders mochte ich, wie leichtfüßig das Buch trotz der ernsten Themen bleibt. Es ist ein Roman über Inklusion, Care-Arbeit und die Frage, wie viel ein Mensch eigentlich tragen kann, bevor er umfällt. Und trotzdem fühlt es sich an wie eine warme Umarmung mit einem kleinen Seitenhieb Humor.
Mein Fazit: Ein Buch, das man liest, wenn man lachen will. Oder weinen. Oder beides gleichzeitig. Ein echtes Highlight — und ein liebevoller Reminder daran, dass auch Superheldinnen mal Pause brauchen.