Mut
Es heißt es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen. Umgemünzt auf dieses Buch, braucht es drei seltene Vögel um einen gehandicapten jungen Mann durch das Leben zu begleiten.
Pina ist allein erziehend mit einem autiistischen Sohn. Als sie eines Tages zusammenbricht und ins Krankenhaus kommt. Steht ihr Sohn Leo allein da, er ist aufgrund seiner eingeschränkten Kommunikation nicht fähig sein Leben allein zu bewältigen. Im Haus lebt noch die 86jährige Lilly, die junge rebellische Zola und der zurückhaltende Woitzek. Eigentlich leben die vier Parteien nebeneinander her. Nur Lilly und Pina haben ein wenig Kontakt. Pina kauft ein, während dessen passt Lilly auf Leo auf. Ansonsten lebt jeder für sich und allein.
Nun stehen die drei vor der schier unmöglichen Aufgabe sich um Leo zu kümmern.
Die Autorin beschreibt in diesem Buch wie Menschen über sich selbst hinaus wachsen. Allle haben ein Handycap nicht nur Leo. Bei Lilly ist es die Einsamkeit, sie hat sich zurück gezogen nachdem ihr Mann starb, Zola ist nur zornig auf alles und jeden. Woitzek, ist als Kind aus Polen gekommen und nie richtig heimisch geworden. Gemeinsam wachsen sie an ihrer Aufgabe über sich hinaus. Sie betrachten die Umwelt nicht mehr als etwas was eine Gefahr darstellt sondern als eine Herausforderung bei der sie Leo helfen sie zu bewältigen. Pina muss dagegen lernen das sie auch Befürfnisse hat, das sie nicht alles allein schaffen kann.
Die Figuren sind jede für sich sympathisch, unterschiedlich in ihrem Auftreten, trotzdem kann man sie verstehen, sich in sie hinein versetzen und ihre Gedanken nachvollziehen. Gemeinsam versucht man mit ihnen Leos Bedürfnisse zu verstehen und ihm in seiner eigenen Welt begleiten. Leos Blick wie er beschrieben wird, möchte ich als Leserin auch einmal erleben und dann wissen das er mich für einen kurzen Moment in seine Welt mitgenommen hat.
Pina ist allein erziehend mit einem autiistischen Sohn. Als sie eines Tages zusammenbricht und ins Krankenhaus kommt. Steht ihr Sohn Leo allein da, er ist aufgrund seiner eingeschränkten Kommunikation nicht fähig sein Leben allein zu bewältigen. Im Haus lebt noch die 86jährige Lilly, die junge rebellische Zola und der zurückhaltende Woitzek. Eigentlich leben die vier Parteien nebeneinander her. Nur Lilly und Pina haben ein wenig Kontakt. Pina kauft ein, während dessen passt Lilly auf Leo auf. Ansonsten lebt jeder für sich und allein.
Nun stehen die drei vor der schier unmöglichen Aufgabe sich um Leo zu kümmern.
Die Autorin beschreibt in diesem Buch wie Menschen über sich selbst hinaus wachsen. Allle haben ein Handycap nicht nur Leo. Bei Lilly ist es die Einsamkeit, sie hat sich zurück gezogen nachdem ihr Mann starb, Zola ist nur zornig auf alles und jeden. Woitzek, ist als Kind aus Polen gekommen und nie richtig heimisch geworden. Gemeinsam wachsen sie an ihrer Aufgabe über sich hinaus. Sie betrachten die Umwelt nicht mehr als etwas was eine Gefahr darstellt sondern als eine Herausforderung bei der sie Leo helfen sie zu bewältigen. Pina muss dagegen lernen das sie auch Befürfnisse hat, das sie nicht alles allein schaffen kann.
Die Figuren sind jede für sich sympathisch, unterschiedlich in ihrem Auftreten, trotzdem kann man sie verstehen, sich in sie hinein versetzen und ihre Gedanken nachvollziehen. Gemeinsam versucht man mit ihnen Leos Bedürfnisse zu verstehen und ihm in seiner eigenen Welt begleiten. Leos Blick wie er beschrieben wird, möchte ich als Leserin auch einmal erleben und dann wissen das er mich für einen kurzen Moment in seine Welt mitgenommen hat.