Inklusion und Gemeinschaft
"Es ist eine große Aufgabe, die Welt für jemanden passend zu machen, die nicht für ihn geschaffen ist" (S.126)
Pina kümmert sich seit zwanzig Jahren alleinerziehend um ihren Sohn Leo, der von Autismus betroffen, nicht in diese Welt zu passen scheint. Als sie mit einem gefährlichen Magendurchbruch auf der Intensivstation landet, stellt sich die Frage: Wer kümmert sich nun um Leo? Zunächst widerwillig, irgendwann mit Eifer und Herz kümmern sich die drei Nachbar*innen um Leo. Diese drei haben alle ihre eigenen Sorgen und Geschichten, weshalb sie bisher zurückgezogen für sich lebten. Doch allmählich kommen alle drei aus ihrem Schneckenhaus.
Mit "Pina fällt aus" hat Vera Zischke einen Roman geschrieben, der ans Herz geht, Fragen von Inklusion, Care Arbeit, Mutterschaft und Einsamkeit aufwirft - und damit zentrale gesellschaftliche Herausforderungen adressiert. Es ist ein berührendes Buch, das zum nachdenken anregt.
Pina kümmert sich seit zwanzig Jahren alleinerziehend um ihren Sohn Leo, der von Autismus betroffen, nicht in diese Welt zu passen scheint. Als sie mit einem gefährlichen Magendurchbruch auf der Intensivstation landet, stellt sich die Frage: Wer kümmert sich nun um Leo? Zunächst widerwillig, irgendwann mit Eifer und Herz kümmern sich die drei Nachbar*innen um Leo. Diese drei haben alle ihre eigenen Sorgen und Geschichten, weshalb sie bisher zurückgezogen für sich lebten. Doch allmählich kommen alle drei aus ihrem Schneckenhaus.
Mit "Pina fällt aus" hat Vera Zischke einen Roman geschrieben, der ans Herz geht, Fragen von Inklusion, Care Arbeit, Mutterschaft und Einsamkeit aufwirft - und damit zentrale gesellschaftliche Herausforderungen adressiert. Es ist ein berührendes Buch, das zum nachdenken anregt.