Unerwartet Unterstützung
Hierbei handelt es sich um mein erstes Buch dieser Autorin und ich bin restlos begeistert.
Bereits die Grundidee hat mich abgeholt. Eine alleinerziehende Mutter eines inzwischen 20 Jährigen, der jedoch weiterhin Hilfe braucht und für den sie sich aufreibt. Weil sie muss, weil niemand sonst ihr beisteht, weil sie für ihren Willen, für ihr Kind da zu sein, alles andere hintenan stellt. Sie ist eine starke Figur- unbeugsam und dennoch verletzlich. Schließlich braucht sie Hilfe, denn sie bricht auf der Straße zusammen und muss ins Krankenhaus- Not-OP. Sie wird sediert. Aus dieser Not heraus, finden sich weitere Menschen aus der kleinen Hausgemeinschaft, die plötzlich den Willen und die Kraft haben in diese Lücke zu springen und zusammen für Leo (Pias Sohn) zu sorgen. Gegen alle Wahrscheinlich und auch gegen alle Widerstände von Dritten.
Neben dieser Idee begeistern mich die Schreibweise und die Wortwahl der Autorin. Sie nutzt eine klare, eindringliche und ruhe Sprache, um ihre Geschichte zu erzählen. So beschreibt sie verständlich und liebevoll die Macken und Schrullen jeder Person dieser Geschichte. Insbesondere die Hauptpersonen werden deutlich herausgearbeitet und in ihrer Entwicklung begleitet. Das Buch kommt ohne große Dramen aus, lässt sich angenehm lesen und erscheint mit (mit ein bisschen guten Willen) durchaus realistisch. Also könnte es sein, wenn man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, auch wenn man gar nicht muss.
Mir hat dieser Roman Hoffnung gemacht. Danke- weiter so!
Bereits die Grundidee hat mich abgeholt. Eine alleinerziehende Mutter eines inzwischen 20 Jährigen, der jedoch weiterhin Hilfe braucht und für den sie sich aufreibt. Weil sie muss, weil niemand sonst ihr beisteht, weil sie für ihren Willen, für ihr Kind da zu sein, alles andere hintenan stellt. Sie ist eine starke Figur- unbeugsam und dennoch verletzlich. Schließlich braucht sie Hilfe, denn sie bricht auf der Straße zusammen und muss ins Krankenhaus- Not-OP. Sie wird sediert. Aus dieser Not heraus, finden sich weitere Menschen aus der kleinen Hausgemeinschaft, die plötzlich den Willen und die Kraft haben in diese Lücke zu springen und zusammen für Leo (Pias Sohn) zu sorgen. Gegen alle Wahrscheinlich und auch gegen alle Widerstände von Dritten.
Neben dieser Idee begeistern mich die Schreibweise und die Wortwahl der Autorin. Sie nutzt eine klare, eindringliche und ruhe Sprache, um ihre Geschichte zu erzählen. So beschreibt sie verständlich und liebevoll die Macken und Schrullen jeder Person dieser Geschichte. Insbesondere die Hauptpersonen werden deutlich herausgearbeitet und in ihrer Entwicklung begleitet. Das Buch kommt ohne große Dramen aus, lässt sich angenehm lesen und erscheint mit (mit ein bisschen guten Willen) durchaus realistisch. Also könnte es sein, wenn man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, auch wenn man gar nicht muss.
Mir hat dieser Roman Hoffnung gemacht. Danke- weiter so!