Voller Menschlichkeit und Wärme
Was für ein wunderbares Buch! Schon von der ersten Seite haben mich die Geschichte und der schnörkellose Schreibstil gefangen genommen.
Die Autorin schafft es, so viel Gefühl und Wärme hineinzulegen, ohne dabei auch nur annähernd ins Kitschige oder Triviale abzugleiten.
Jeder der wirklich sehr unterschiedlichen Charaktere ist so wunderbar gezeichnet, mit allen Schwächen, Zweifeln, Unzulänglichkeiten und inneren Kämpfen, aber auch mit (zum Teil neuentdeckten) Stärken und ganz viel Empathie.
Dass bei dem Versuch, sich um Leo zu kümmern, nicht alles glatt läuft und es auch Rückschläge gibt, macht es für mich nur umso realistischer und menschlicher.
Dies ist kein Heile-Welt- oder Alles-Wird-Gut-Roman. Es ist die Geschichte von Menschen, die über sich hinauswachsen, Dinge tun, die sie selbst nicht (mehr) für möglich gehalten haben und dafür umso mehr zurückbekommen.
Und auch, wenn das Haus und die Gemeinschaft in der Hansastraße nur Fiktion sind, geben sie doch Hoffnung und für mich die Botschaft, über den Tellerrand zu schauen, besser hinzuschauen, nicht nur nebeneinander her, sondern miteinander zu leben.
Ich bin immer noch ganz begeistert und muss meinerseits aufpassen, hier nicht kitschig zu werden. Ich kann das Buch wirklich jedem ans Herz legen, für mich ist es ein Juwel und die Autorin eine absolute Entdeckung.
Die Autorin schafft es, so viel Gefühl und Wärme hineinzulegen, ohne dabei auch nur annähernd ins Kitschige oder Triviale abzugleiten.
Jeder der wirklich sehr unterschiedlichen Charaktere ist so wunderbar gezeichnet, mit allen Schwächen, Zweifeln, Unzulänglichkeiten und inneren Kämpfen, aber auch mit (zum Teil neuentdeckten) Stärken und ganz viel Empathie.
Dass bei dem Versuch, sich um Leo zu kümmern, nicht alles glatt läuft und es auch Rückschläge gibt, macht es für mich nur umso realistischer und menschlicher.
Dies ist kein Heile-Welt- oder Alles-Wird-Gut-Roman. Es ist die Geschichte von Menschen, die über sich hinauswachsen, Dinge tun, die sie selbst nicht (mehr) für möglich gehalten haben und dafür umso mehr zurückbekommen.
Und auch, wenn das Haus und die Gemeinschaft in der Hansastraße nur Fiktion sind, geben sie doch Hoffnung und für mich die Botschaft, über den Tellerrand zu schauen, besser hinzuschauen, nicht nur nebeneinander her, sondern miteinander zu leben.
Ich bin immer noch ganz begeistert und muss meinerseits aufpassen, hier nicht kitschig zu werden. Ich kann das Buch wirklich jedem ans Herz legen, für mich ist es ein Juwel und die Autorin eine absolute Entdeckung.