Gute Emotionsverarbeitung für Kinder
Niedliches Konzept: Tiere feiern eine Party, dabei kommen verschiedene Gefühle auf – Wut, Trauer, Freude, Angst, Ekel – und das Kind ordnet jeweils den passenden Chip zu. Die Illustrationen sind bunt und klar, die Figuren sympathisch. Für Zweijährige gut geeignet.
Was mir gefällt: Es bleibt nicht beim Benennen. Die kleinen Elterntipps am Rand geben kurze, konkrete Impulse – tief durchatmen bei Trauer, fröhlichen Momenten bewusst Aufmerksamkeit schenken. Das ist nicht bahnbrechend, aber es passt.
Der haptische Spielanteil mit den Chips ist clever. Kleinkinder greifen, stecken, benennen – das sitzt besser als reine Bilder.
Für uns genau der richtige Zeitpunkt.
Was mir gefällt: Es bleibt nicht beim Benennen. Die kleinen Elterntipps am Rand geben kurze, konkrete Impulse – tief durchatmen bei Trauer, fröhlichen Momenten bewusst Aufmerksamkeit schenken. Das ist nicht bahnbrechend, aber es passt.
Der haptische Spielanteil mit den Chips ist clever. Kleinkinder greifen, stecken, benennen – das sitzt besser als reine Bilder.
Für uns genau der richtige Zeitpunkt.