Gefühlsstark
Das Buch "Wut im Bauch" vom Verlag Ravensburger hat mich ein klein wenig enttäuscht.
Ich finde das Cover super aussagekräftig und die Illustrationen auch im Buch wirklich wertvoll! Die Gefühle werden super ausdrucksstark gezeigt und auch noch mal vergrößert, damit das Kind die Gefühle in den Bauch "werfen" kann.
Auch die Geschichte gefällt mir sehr gut und ist kindgerecht aufgebaut. Jedes Kind kann sich darin wider finden, da sie super an Alltagssituationen knüpft.
Die fünf Gefühle-Chips sind robust und erinnern mich ein bisschen an die Gefühle aus dem Film "Alles steht Kopf". Die Chips sind beidseitig bedruckt, wobei auf einer Seite sogar das Gefühl benannt wird. Super auch um mit den Kindern darüber zu sprechen!
Was mir allerdings nicht so gefallen hat, ist die Tatsache, dass man die Gefühle nicht alle zusammen in den "Bauch" werfen kann. Liegt nämlich schon eines im Bauch, rutscht das andere leider nicht darüber, sondern bleibt darüber hängen oder man klopft ein bisschen und der Chip rutscht unter den vorherigen Chip. Man müsste also jedes Mal den Gefühlchip wieder raus nehmen. Leider ist die Öffnungsklappe auch eher schwerer zu öffnen.
Besonders wertvoll empfinde ich die Anregungen für die Erwachsenen, damit man die Gefühle auch benennen kann und wirklich ins Gespräch kommen kann mit dem Kind. So hat man einfache Worte, kann auf Augenhöhe mit dem Kind kommunizieren und kann im besten Fall auch "Lösungen" anbieten, wie man nicht so beliebte Gefühle wieder los wird.
Der letzte Satz des Buches gefällt mir besonders, wo es heißt:
Angst, Freude, Ekel, Trauer, Wut:
Alles, was du fühlst, ist gut!
Und genauso wünsche ich es mir für unsere Kinder, dass sie ihre Gefühle leben dürfen, sie kennen und benennen und umgehen lernen damit.
Ich finde das Cover super aussagekräftig und die Illustrationen auch im Buch wirklich wertvoll! Die Gefühle werden super ausdrucksstark gezeigt und auch noch mal vergrößert, damit das Kind die Gefühle in den Bauch "werfen" kann.
Auch die Geschichte gefällt mir sehr gut und ist kindgerecht aufgebaut. Jedes Kind kann sich darin wider finden, da sie super an Alltagssituationen knüpft.
Die fünf Gefühle-Chips sind robust und erinnern mich ein bisschen an die Gefühle aus dem Film "Alles steht Kopf". Die Chips sind beidseitig bedruckt, wobei auf einer Seite sogar das Gefühl benannt wird. Super auch um mit den Kindern darüber zu sprechen!
Was mir allerdings nicht so gefallen hat, ist die Tatsache, dass man die Gefühle nicht alle zusammen in den "Bauch" werfen kann. Liegt nämlich schon eines im Bauch, rutscht das andere leider nicht darüber, sondern bleibt darüber hängen oder man klopft ein bisschen und der Chip rutscht unter den vorherigen Chip. Man müsste also jedes Mal den Gefühlchip wieder raus nehmen. Leider ist die Öffnungsklappe auch eher schwerer zu öffnen.
Besonders wertvoll empfinde ich die Anregungen für die Erwachsenen, damit man die Gefühle auch benennen kann und wirklich ins Gespräch kommen kann mit dem Kind. So hat man einfache Worte, kann auf Augenhöhe mit dem Kind kommunizieren und kann im besten Fall auch "Lösungen" anbieten, wie man nicht so beliebte Gefühle wieder los wird.
Der letzte Satz des Buches gefällt mir besonders, wo es heißt:
Angst, Freude, Ekel, Trauer, Wut:
Alles, was du fühlst, ist gut!
Und genauso wünsche ich es mir für unsere Kinder, dass sie ihre Gefühle leben dürfen, sie kennen und benennen und umgehen lernen damit.