Idee schön, funktioniert aber nur bedingt
Die Grundidee des Mitmachbuchs "Wut im Bauch" ist, dass anhand einer sehr kurzen Geschichte unterschiedliche Gefühle erläutert werden und die Kinder verstehen sollen, welches Gefühl das jeweilige Tier empfindet. Abgesehen vom sprachlich artikulierten Raten sollen die Kinder Gefühls-Chips in das Buch werfen, die dann jeweils im Bauch des Tieres sichtbar werden.
Die Situationen sind gut und nachvollziehbar umgesetzt, die Zeichnungen sind passend. Die Eltern erhalten Hinweise zur Arbeit mit dem Buch und zu Gesprächen über Gefühle, die ich allerdings nicht in Ruhe lesen konnte, weil ich mir das Buch direkt mit dem Kind angesehen habe. Zwei drei ruhige Minuten vorab ohne Kind wären da besser gewesen.
Was ich nicht komplett durchdacht finde, ist, dass die Gefühls-Chips meist so hintereinander im Tierbauch landen, dass das aktuelle Gefühl hinten ist und folglich nicht zu sehen ist. Man muss also eigentlich immer die Chips direkt wieder rausnehmen und einzeln einwerfen. Das passt aber nicht ganz zur letzten Seite, auf der es heißt, dass alle Gefühle ihre Bergecbtigung haben und Teil der Party sind, außer man wirft am Ende nochmal alle rein (und sammelt nicht unterwegs). Mir fällt allerdings auch nicht ein, wie man das hätte anders lösen können.
Die Situationen sind gut und nachvollziehbar umgesetzt, die Zeichnungen sind passend. Die Eltern erhalten Hinweise zur Arbeit mit dem Buch und zu Gesprächen über Gefühle, die ich allerdings nicht in Ruhe lesen konnte, weil ich mir das Buch direkt mit dem Kind angesehen habe. Zwei drei ruhige Minuten vorab ohne Kind wären da besser gewesen.
Was ich nicht komplett durchdacht finde, ist, dass die Gefühls-Chips meist so hintereinander im Tierbauch landen, dass das aktuelle Gefühl hinten ist und folglich nicht zu sehen ist. Man muss also eigentlich immer die Chips direkt wieder rausnehmen und einzeln einwerfen. Das passt aber nicht ganz zur letzten Seite, auf der es heißt, dass alle Gefühle ihre Bergecbtigung haben und Teil der Party sind, außer man wirft am Ende nochmal alle rein (und sammelt nicht unterwegs). Mir fällt allerdings auch nicht ein, wie man das hätte anders lösen können.