Düster, ungewöhnlich und mit einer Geschichte, die hängen bleibt
von Raven Kennedy hat mich vor allem wegen der ungewöhnlichen und ziemlich düsteren Welt überrascht. Die Geschichte spielt in Brekon, einer Welt, die seit dem Auftauchen der neun Banes von tödlichen Plagen heimgesucht wird. Besonders spannend fand ich dabei die Idee, dass jede dieser dämonischen Kreaturen eine eigene Plage hinterlassen hat und die Menschen noch Jahrzehnte später mit den Folgen leben müssen.
Die Protagonistin ist halb Fae und halb Bane und hat es dadurch alles andere als leicht. Sie wird misstrauisch beäugt und für Dinge verantwortlich gemacht, für die sie selbst nichts kann. Gleichzeitig muss sie genauso um ihr Überleben kämpfen wie alle anderen. Ich mochte an ihr besonders, dass sie trotz dieser Ausgrenzung nicht einfach aufgibt und sich im Laufe der Geschichte immer mehr behauptet.
Richtig spannend wird es, als mehrere Plagen gleichzeitig über die Stadt hereinbrechen und plötzlich der geheimnisvolle Rattenfänger auftaucht. Seine Macht ist faszinierend und gleichzeitig ziemlich beängstigend, denn er kann mit seiner Magie den Willen anderer beeinflussen. Dass er die Stadt zwar rettet, dafür aber 130 Menschen fordert und die Protagonistin eine davon ist, gibt der Geschichte noch einmal eine ganz andere Dynamik.
Die Protagonistin ist halb Fae und halb Bane und hat es dadurch alles andere als leicht. Sie wird misstrauisch beäugt und für Dinge verantwortlich gemacht, für die sie selbst nichts kann. Gleichzeitig muss sie genauso um ihr Überleben kämpfen wie alle anderen. Ich mochte an ihr besonders, dass sie trotz dieser Ausgrenzung nicht einfach aufgibt und sich im Laufe der Geschichte immer mehr behauptet.
Richtig spannend wird es, als mehrere Plagen gleichzeitig über die Stadt hereinbrechen und plötzlich der geheimnisvolle Rattenfänger auftaucht. Seine Macht ist faszinierend und gleichzeitig ziemlich beängstigend, denn er kann mit seiner Magie den Willen anderer beeinflussen. Dass er die Stadt zwar rettet, dafür aber 130 Menschen fordert und die Protagonistin eine davon ist, gibt der Geschichte noch einmal eine ganz andere Dynamik.