Düstere Welt mit viel Potential.
Die Grundidee wirkt auf mich erstaunlich innovativ. Fae, dämonische Kreaturen, tödliche Plagen, gefährliche Magie und dystopische Elemente miteinander zu verbinden, klingt nach einer Romantasy, die sich nicht einfach in bekannte Muster einordnen lässt. Von Raven Kennedy kenne ich bereits den Auftakt ihrer The-Darkest-Gold-Reihe, auch wenn ich bisher nur den ersten Band gelesen habe. Umso gespannter war ich auf ihre neue Dilogie. Und mein erster Eindruck ist definitiv vielversprechend.
Besonders die düstere Atmosphäre hat mich sofort abgeholt. Der Einstieg ist von Anfang an dunkel und bedrohlich, was für mich gerade perfekt passt. Ich greife im Herbst ohnehin besonders gern zu Fantasy, Horror und Thrillern und dieses Buch scheint genau die richtige Mischung für diese Jahreszeit mitzubringen.
Die Welt, die Raven Kennedy hier erschafft, finde ich bisher besonders spannend. Ein Riss in der Erde, aus dem tödliche Magie und neun dämonische Wesen hervorkommen, neun Plagen, die bis heute Auswirkungen auf die Menschen haben, und dazu eine Gesellschaft, in der Menschen mit Bane-Blut ausgegrenzt und für alles verantwortlich gemacht werden. Allein diese Ausgangssituation bietet unglaublich viel Stoff für eine große Geschichte. Gerade beim Weltenaufbau bin ich schnell zu begeistern und hier möchte ich unbedingt herausfinden, wie all diese Elemente miteinander verbunden sind. Auch Esti hat bei mir bereits einen positiven ersten Eindruck hinterlassen. Obwohl sie aufgrund ihrer Herkunft misstrauisch beäugt und ausgegrenzt wird, scheint sie sehr stark mit ihrer Familie verbunden zu sein. Dadurch wirkt sie für mich direkt greifbar und menschlich. Ich konnte schnell mit ihr mitfühlen und bin gespannt, wie sie sich im weiteren Verlauf entwickeln wird.
Die Leseprobe selbst war mir allerdings fast ein bisschen zu kurz, um wirklich beurteilen zu können, wohin diese Geschichte führt. Gerade bei einem Roman mit einer offenbar so komplexen Welt braucht es vermutlich etwas Zeit, bis man sich orientiert und alle Zusammenhänge versteht. Bei über 650 Seiten dürfte dafür glücklicherweise genügend Raum vorhanden sein. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und hat mich schnell durch die Seiten getragen. Die Leseprobe macht definitiv Lust darauf, weiterzulesen. Besonders interessiert mich, wie Raven Kennedy diese riesige Welt aufbaut und ob es ihr gelingt, die vielen fantastischen Elemente zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenzufügen.
Für mich steckt in „Played by the Piper – Die Unbeugsame“ auf jeden Fall großes Potenzial. Die Mischung aus Fae, Dystopie, düsterer Magie und Romance wirkt ungewöhnlich und könnte richtig episch werden. Ich bin definitiv neugierig darauf, welche Geheimnisse hinter den Banes und den Plagen stecken und welche Rolle Esti und der Rattenfänger letztendlich darin spielen.
Besonders die düstere Atmosphäre hat mich sofort abgeholt. Der Einstieg ist von Anfang an dunkel und bedrohlich, was für mich gerade perfekt passt. Ich greife im Herbst ohnehin besonders gern zu Fantasy, Horror und Thrillern und dieses Buch scheint genau die richtige Mischung für diese Jahreszeit mitzubringen.
Die Welt, die Raven Kennedy hier erschafft, finde ich bisher besonders spannend. Ein Riss in der Erde, aus dem tödliche Magie und neun dämonische Wesen hervorkommen, neun Plagen, die bis heute Auswirkungen auf die Menschen haben, und dazu eine Gesellschaft, in der Menschen mit Bane-Blut ausgegrenzt und für alles verantwortlich gemacht werden. Allein diese Ausgangssituation bietet unglaublich viel Stoff für eine große Geschichte. Gerade beim Weltenaufbau bin ich schnell zu begeistern und hier möchte ich unbedingt herausfinden, wie all diese Elemente miteinander verbunden sind. Auch Esti hat bei mir bereits einen positiven ersten Eindruck hinterlassen. Obwohl sie aufgrund ihrer Herkunft misstrauisch beäugt und ausgegrenzt wird, scheint sie sehr stark mit ihrer Familie verbunden zu sein. Dadurch wirkt sie für mich direkt greifbar und menschlich. Ich konnte schnell mit ihr mitfühlen und bin gespannt, wie sie sich im weiteren Verlauf entwickeln wird.
Die Leseprobe selbst war mir allerdings fast ein bisschen zu kurz, um wirklich beurteilen zu können, wohin diese Geschichte führt. Gerade bei einem Roman mit einer offenbar so komplexen Welt braucht es vermutlich etwas Zeit, bis man sich orientiert und alle Zusammenhänge versteht. Bei über 650 Seiten dürfte dafür glücklicherweise genügend Raum vorhanden sein. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und hat mich schnell durch die Seiten getragen. Die Leseprobe macht definitiv Lust darauf, weiterzulesen. Besonders interessiert mich, wie Raven Kennedy diese riesige Welt aufbaut und ob es ihr gelingt, die vielen fantastischen Elemente zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenzufügen.
Für mich steckt in „Played by the Piper – Die Unbeugsame“ auf jeden Fall großes Potenzial. Die Mischung aus Fae, Dystopie, düsterer Magie und Romance wirkt ungewöhnlich und könnte richtig episch werden. Ich bin definitiv neugierig darauf, welche Geheimnisse hinter den Banes und den Plagen stecken und welche Rolle Esti und der Rattenfänger letztendlich darin spielen.