Gefährliche Magie und verbotene Gefühle
Die ersten Seiten von Played by the Piper haben mich sofort neugierig gemacht. Besonders die Protagonistin finde ich spannend: Als Halb-Fae und Halb-Bane gehört sie zu einer Gruppe, die von den Menschen misstrauisch beäugt und für die Plagen verantwortlich gemacht wird. Dadurch wirkt sie von Beginn an wie eine Außenseiterin, die sich in einer gefährlichen Welt behaupten muss.
Der Schreibstil ist bildhaft und düster. Die zerstörte Welt, die gefährliche Magie und die Bedrohung durch die Plagen erzeugen bereits auf den ersten Seiten eine beklemmende Stimmung. Gleichzeitig macht die Perspektive der Protagonistin neugierig darauf, mehr über ihre Herkunft und ihre besondere Verbindung zu den Banes zu erfahren.
Besonders viel Spannung verspricht die Dynamik zwischen ihr und dem Rattenfänger: Misstrauen und Macht treffen aufeinander, während sie als eine seiner Gefangenen völlig von ihm abhängig sein dürfte. Zwischen Feindschaft, Gefahr und der angekündigten Anziehungskraft dürfte es ordentlich knistern. Die ersten Seiten versprechen eine düstere Romantasy mit gefährlicher Magie, moralisch grauen Charakteren, Geheimnissen und einer Beziehung, bei der man vermutlich nie genau weiß, wem man eigentlich vertrauen kann.
Der Schreibstil ist bildhaft und düster. Die zerstörte Welt, die gefährliche Magie und die Bedrohung durch die Plagen erzeugen bereits auf den ersten Seiten eine beklemmende Stimmung. Gleichzeitig macht die Perspektive der Protagonistin neugierig darauf, mehr über ihre Herkunft und ihre besondere Verbindung zu den Banes zu erfahren.
Besonders viel Spannung verspricht die Dynamik zwischen ihr und dem Rattenfänger: Misstrauen und Macht treffen aufeinander, während sie als eine seiner Gefangenen völlig von ihm abhängig sein dürfte. Zwischen Feindschaft, Gefahr und der angekündigten Anziehungskraft dürfte es ordentlich knistern. Die ersten Seiten versprechen eine düstere Romantasy mit gefährlicher Magie, moralisch grauen Charakteren, Geheimnissen und einer Beziehung, bei der man vermutlich nie genau weiß, wem man eigentlich vertrauen kann.