Magisch dystopisch!

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revolverfrau Avatar

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Die mysteriöse Atmosphäre des Covers baut sich auch über den ersten Kapiteln des Buches auf. Während die Leserschaft zunächst einen Eindruck von der Katastrophe bekommt, welche die Welt Brekon heimgesucht hat, sieht sie dann durch die Augen von Esti. Sie ist eine junge Fane, verachtet und missmutig beäugt, weil sie keine reine Fae ist, sondern entstanden aus den Folgen der Katastrophe. Nur ihre kranke Mutter und ihre Tante Lenna halten zu ihr. Die drei versuchen sich in der geplagten harschen Welt gemeinsam als kleine Familie durchzuschlagen.

Die Sprache des Romans ist simpel und lässt sich schnell lesen. Manchmal wünschte ich mir, etwas schroffere sprachliche Bilder, die zu der zerstörten Welt von Brekon passen, trotzdem läd der Leseeindruck sehr zum Weiterlesen ein.